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Gemeinde Nufringen

Öffentlicher Dienst

Nufringen ist eine selbstständige und schuldenfreie Gemeinde mit mehr als 5900 Einwohnern im Süden des Landkreises Böblingen, Regierungsbezirk Stuttgart und liegt innerhalb der Metropolregion Stuttgart im oberen Gäu, 2 km von Herrenberg und 13 km von Böblingen entfernt an der B 14, an der Gäubahn, an der sogenannten Entwicklungsachse Stuttgart-Horb, sowie am westlichen Rand des Schönbuchs. Neben dem S-Bahn-Anschluss ist Nufringen über die Autobahnausfahrt Gärtringen an der BAB 81 verkehrstechnisch hervorragend angebunden.

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Gemeinde Oberaudorf

Öffentlicher Dienst

Oberaudorf ist ein bedeutender Luftkurort und Wintersportplatz im Bayerischen Inntal. Er bietet seinen Gästen und Bürgern neben einem umfangreichen Wander- und Radwegenetz auch das Freizeitgebiet Hocheck mit Sommerrodelbahn, Waldseilgarten und Sagenweg.

Im Sommer bieten der Luegsteinsee mit Riesenwasserrutsche sowie der Auerbach und der Silberger See (Niederaudorfer Badesee) kühlende Erfrischung. Die Wasserfälle am Tatzelwurm sind ebenso einen Ausflug wert wie auch das Naturdenkmal Grauer Stein oder das Grafenloch.

Im Winter locken die Skigebiete Sudelfeld und Hocheck und bei passender Schneelage sind auch Langlaufloipen im Dorf gespurt. Am Hocheck gibt es auch eine TÜV-geprüfte Rodelbahn.

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Gemeinde Oberdischingen

Öffentlicher Dienst

Oberdischingen ist eine selbständige Gemeinde im Alb-Donau-Kreis und zählt ca. 2.200 Einwohner. Unsere traditionsreiche Gemeinde verfügt über eine gute Infrastruktur und eine hohe Wohnqualität.

Katholischer Kindergarten und Grundschule sind vor Ort. Viele Vereine und Organisationen prägen das gemeindliche Leben und tragen mit ihren vielfältigen kulturellen sowie sportlichen Angeboten und Veranstaltungen zu einem hohen Erholungs- und Freizeitwert bei. Wir sind erster Ansprechpartner für Bürger, daher ist uns ein direkter Kontakt zur Gemeinde sehr wichtig.

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Gemeinde Oberhaching

Öffentlicher Dienst

Oberhaching ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis München. Die Gemeinde liegt südlich von München bzw. östlich von Grünwald. Nach Süden schließen sich Sauerlach und Straßlach-Dingharting an, nach Nordosten Taufkirchen und Unterhaching. Geologisch ist das Gleißental durch den anstehenden Nagelfluh zu erklären. In diesem harten, widerstandsfähigen Material bildete sich in der Eiszeit eine glaziale Abflussrinne, in der einst die Isar strömte, bis sie bei Grünwald ein neues Bett gegraben hatte. Im Mittelalter fand sich in diesem Nagelfluh das ideale Material für die Fundamente der Münchner Frauenkirche.

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Gemeinde Oberhaid

Öffentlicher Dienst

Im Maintal zwischen Bamberg und Schweinfurt liegt Oberhaid verkehrsgünstig an der Maintalautobahn und an der Bahnlinie Würzburg - Bamberg. Oberhaid bietet mit seiner guten Infrastruktur seinen Einwohnern und Gästen die besten Voraussetzungen für eine gute Wohn- und Freizeitqualität.

Unsere Gastronomie überzeugt mit einem guten, vielseitigen Angebot mit typisch fränkischen Gerichten und Brotzeiten zu vernünftigen Preisen. Die zentrale Lage innerhalb der Metropolregion Nürnberg und die unmittelbare Nähe zur Weltkulturerbestadt Bamberg sind der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge.

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Gemeinde Oberroth

Öffentlicher Dienst

Die Gemeinde Oberroth befindet sich in der Region Donau-Iller im südöstlichen Teil des Landkreises Neu-Ulm und besteht aus dem Hauptort Oberroth und dem Weiler Schalkshofen. Unser Gemeindegebiet umfasst eine Fläche von 995 Hektar und ca. 1.000 Einwohner (Stand Juni 2024). Wir sind stolz auf ein reges und intaktes Vereinsleben mit einer Vielzahl von sportlichen, kulturellen und geselligen Angeboten. Auf unserer Homepage www.oberroth.de informieren wir Sie über alles Wesentliche in unserer Gemeinde Oberroth.

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Gemeinde Obrigheim

Öffentlicher Dienst

Die Gemeinde Obrigheim mit ihren ca. 5.200 Einwohnern liegt in malerischer Lage an den südlichen Ausläufern des Odenwaldes im romantischen Neckartal zwischen Heidelberg und Heilbronn.

An der Burgenstraße an den Ausläufern des Odenwaldes am Westufer des Neckars unmittelbar gegenüber dem Mosbacher Stadtteil Diedesheim, rund 50 Kilometer östlich von Heidelberg und rund 30 Kilometer westlich von Heilbronn liegt die Gemeinde Obrigheim. Das Gemeindegebiet liegt im Naturpark Neckartal-Odenwald zwischen 138 und 323 Meter Höhe.

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Gemeinde Odderade

Öffentlicher Dienst

Odderade liegt im nördlichen Teil des Amtsgebietes, ziemlich genau in der Mitte des Kreises Dithmarschen. Ein Wasserwerk, das nahezu den gesamten Bereich Süderdithmarschen mit Trinkwasser versorgt, ist hier ansässig. Die wunderschöne Landschaft um den Riesewohld (größtes Waldgebiet Dithmarschens) bietet herrliche Wanderwege.

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Gemeinde Oedheim

Öffentlicher Dienst

Die Gemeinde Oedheim befindet sich zusammen mit dem Ortsteil Degmarn im nördlichen Teil des Landkreises Heilbronn. Die Gemeinde hat sich in den letzten Jahrzehnten von einem rein landwirtschaftlich geprägten Dorf zu einer modernen und attraktiven Wohngemeinde mit hohem Freizeitwert und einem aktiven Vereinsleben entwickelt. Entscheidende Faktoren waren und sind die sehr gute Anbindung an das Autobahnnetz (Anschlussstelle Neckarsulm A6 rd. 12 km, Anschlussstelle Neuenstadt a. K. A81 rd. 8 km) und die unmittelbare Nähe zur Großstadt Heilbronn. Die Stadt Heilbronn ist mit ihren mehr als 100.000 Einwohnern zugleich Oberzentrum der Region. Heilbronn ist von Oedheim aus mit dem Pkw in rund 10 Minuten zu erreichen. Gerade dieser Gegensatz aus beschaulicher, ländlicher Idylle und dem geschäftigen und kulturellen Treiben einer modernen Großstadt machen den Wohn- und Freizeitwert der Gemeinde Oedheim aus.

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Gemeinde Offenbüttel

Öffentlicher Dienst

Offenbüttel ist eine der kleineren Gemeinden des Amtes Mitteldithmarschen. Auf dem östlichen Rand der Dithmarscher Geest liegend, sind der Gieselau- und der Nord-Ostseekanal die natürlichen Gemeindegrenzen im Osten und Süden.

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Gemeinde Olbersdorf

Öffentlicher Dienst

Südlich der Großen Kreisstadt Zittau gelegen, stellt die Gemeinde Olbersdorf das Bindeglied zwischen der historischen Kreisstadt und dem kleinsten Mittelgebirge Deutschlands dar. Olbersdorf liegt direkt am Fuße des Zittauer Gebirges im Dreiländereck Deutschland-Polen-Tschechien.

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Gemeinde Oldenhütten

Öffentlicher Dienst

Die Gemeinde Oldenhütten

Die Gemeinde Oldenhütten, amtsangehörige Gemeinde des Amtes Nortorfer Land, befindet sich am geografischen Mittelpunkt von Schleswig-Holstein. Das Amt mit seinen 17 Kommunen ist zentral zwischen den Meeren gelegen und bietet gute Verkehrsanbindungen nach Hamburg, Kiel oder nach Dänemark.

Das Dorf Oldenhütten, 8 Kilometer westlich von Nortorf, ist mit 145 Einwohnern (Stand: 01.02.2023) die kleinste Gemeinde im Amtsbereich. Das Gemeindegebiet umfasst 433 ha und wird überwiegend landwirtschaftlich genutzt.

Die Anbindung an das überregionale Verkehrsnetz erfolgt durch die Landesstraße 125 nach Rendsburg und Nortorf sowie durch die Kreisstraße 81 in Richtung Aukrug und Hohenwestedt. Die Zuordnung zum Naturpark Aukrug und die abwechslungsreiche Landschaft mit zahlreichen Waldbeständen, die noch heute das Bild des Dorfes prägen, bieten gute Entwicklungsmöglichkeiten im Bereich des Fremdenverkehrs.

Die Gemeinde Oldenhütten bietet seinen Arbeitnehmern eine Option auf „Bike-Leasing“, eine Jahressonderzahlung sowie andere gesundheitsfördernde Angebote.

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Gemeinde Ostbevern

Öffentlicher Dienst

Die Gemeindeverwaltung Ostbevern ist ein lebendiges und modernes Dienstleistungsunternehmen. Wir sind ein Team von etwa 70 engagierten Kolleginnen und Kollegen, die dazu beitragen, das Leben in Ostbevern noch attraktiver zu gestalten. Und das bringt vielfältigste Aufgaben mit sich. Langweilig wird es bei uns deshalb nie.

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Gemeinde Osterrade

Öffentlicher Dienst

Osterrade, im nordöstlichen Amtsgebiet liegend, ist eine landwirtschaftlich geprägte Gemeinde. Sie liegt landschaftlich reizvoll inmitten von Weide- und Moorgebieten in der Nähe der Eider

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Gemeinde Ottendorf

Sonstiges

"Mitten im Grünen und doch nahe der Stadt" - so könnte eine kurze Beschreibung von Ottendorf lauten.Gerade die zentrale Lage als östliches Dorf im Amt Achterwehr, kurz vor Kronshagen und nur wenige Autominuten von der Landeshauptstadt entfernt, macht Ottendorf als ländlich geprägte Gemeinde für viele Menschen, die hier wohnen so unverwechselbar interessant. Das Dorfleben wird bereichert durch den sehr aktiven Sport- und Freizeitclub Ottendorf (SFCO), eine Freiwillige Feuerwehr, die neben dem
Brandschutz durch verschiedene Veranstaltungen z.B. Vogelschießen, Dorfgrillfest u.v.m. den guten Zusammenhalt im Dorf widerspiegelt und eine aktive Gemeindevertretung, die sich aus allen Generationen der Ottendorfer Bürger zusammensetzt.
Gerade der Freizeitwert ist heute für die Ottendorfer ein Grund hier zu leben. Zu Fuß, mit oder ohne
Hund oder per Rad ist man schnell im Grünen und in kurzer Zeit am Nord-Ostsee-Kanal.
Die landwirtschaftlich erfolgreich genutzten Felder und Wiesen rund um das Dorf spiegeln die verschiedenen
Jahreszeiten und die enge Verbindung zur Natur wider. Der in der Dorfmitte in der alten Schule untergebrachte
Kindergarten liegt neben dem Feuerwehrgerätehaus und dem Dorfgemeinschaftshaus mit moderner Sporthalle,
Schießstand für die Schützen und Veranstaltungen, in denen sich von der Krabbelgruppe bis zum Seniorentreff
viele sportliche und gesellschaftliche Aktivitäten abspielen.
Ein sommerabendlicher Spaziergang vorbei an alten reetgedeckten Bauernhäusern, ein Blick in den Dorfteich
und dann einmal um das Biotop herum, lässt jeden Bürger spüren: Hier kann man(n) und Frau gut leben.

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Gemeinde Ottersweier

Öffentlicher Dienst

Die historische Bedeutung Ottersweiers liegt auf der Hand. Man muss nur einmal den Versuch unternehmen, sich in diese Zeiten zu versetzen. Der Rhein, noch lange nicht begradigt, suchte sich nach dem Hochwasser ein neues Bett und überflutete weite Teile der Ebenen.

Durch dieses Gebiet legten die Römer, um Straßburg (Argentorate) mit Baden-Baden (Aquae) zu verbinden, eine Straße an, von der eine Abzweigung nach Drusenheim ihren Anfang in der Nähe der heutigen Wallfahrtskirche hatte. Wo Legionäre marschierten, denen bald Kaufleuten folgten, entstanden wohl mit Vorliebe Ansiedlungen. So wurde im Laufe der Jahrhunderte das Gebiet besiedelt und seine Bevölkerung lebte von dem, was der Boden und die Natur eben her gab.

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Gemeinde Owingen

Öffentlicher Dienst

Der staatlich anerkannte Erholungsort Owingen liegt im Hinterland des Bodensees. Mit seiner vielfältigen Infrastruktur ist er ein liebenswerter Wohn- und Lebensort für Jung und Alt. Natur, Kultur und Brauchtum sind die Fundamente, auf denen wir aufbauen. Dabei ist auch immer der Blick in die Zukunft gerichtet. Die rund 90 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für die Belange von über 4.600 Einwohnern im Einsatz.

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Gemeinde Partenstein

Sonstiges

Partenstein ist als Erholungsort staatlich anerkannt und liegt im Herzen des Naturparks Spessart, umgeben von einer vielfältig reizvollen Landschaft. "Barthenstein" wird 1233 erstmals urkundlich erwähnt. Die Ruine am Schlossberg ist Zeuge einer wechselhaften Vergangenheit zwischen Rieneck, Hanau und Mainz. Hier fanden erfolgreiche archäologische Grabungen statt. Mit dem Bau der Eisenbahnstrecke Würzburg-Frankfurt um 1850 begann die industrielle Entwicklung.

Bereits gegen Ende der 80´er Jahre hat die Gemeinde ein 4,5 ha großes Gewerbegebiet erschlossen, in dem sich neue leistungsfähige Betriebe angesiedelt haben. Durch die kontinuierliche Ausweisung und Erschließung von Baugebieten wurde der "Landflucht" entgegengewirkt. Dadurch konnte auch die Einwohnerzahl von rund 2.800 gehalten werden.

Partenstein hat einige Freizeitanlagen, die kostenlos von allen Bürgerinnen, Bürgern und Gästen genutzt werden können. Sportbegeisterte Aktivurlauber finden Tennisplätze, Kegelbahnen, Möglichkeiten zum Angeln, Reiten, Skisport und Grillplätze. In der Nachbarschaft befinden sich Hallen- und Freibäder.

Große Aktivitäten entwickeln die Ortsvereine im sportlichen, kulturellen und gesellschaftlichen Bereich. Mit der Partnerschaft zur französischen Gemeinde Thise hat Partenstein frühzeitig einen Beitrag zur Völkerverständigung geleistet.

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Gemeinde Penzing

Öffentlicher Dienst

Die besonders verkehrsgünstige und geografische Lage am Knotenpunkt der A96 mit der B 17 Neu, die Nähe zu den Bergen, dem Ammersee, zur Landeshauptstadt München, zur S-Bahnstation in Geltendorf, den beiden Bahnhöfen in Landsberg und Kaufering, sowie ein gut ausgebautes Straßennetz, - all das macht unsere attraktive Wohngegend aus. Mit der vorgesehenen Konversion des Fliegerhorstes und infolgedessen der Entwicklung der gegebenen Fläche als innovativem Standort, haben wir uns ein weiteres Ziel gesetzt, unsere Gemeinde noch attraktiver zu gestalten. Penzing selbst verfügt bereits über eine sehr gute Infrastruktur und profitiert dabei von der Kombination aus den vielen Vorzügen einer ländlich-strukturierten Landschaft und der unmittelbaren Nähe zur Kreisstadt Landsberg am Lech.

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Gemeinde Pfedelbach

Öffentlicher Dienst

Pfedelbach ist eine Gemeinde im Hohenlohekreis (Region Heilbronn-Franken) im fränkisch geprägten Nordosten Baden-Württembergs, 2 km südlich von Öhringen. Sie gehört zur Region Heilbronn-Franken (bis 20. Mai 2003 Region Franken). Sie ist die südlichste Gemeinde des Hohenlohekreises, der im Zuge der Kreisreform 1973 neu gebildet wurde. Pfedelbach liegt mit einer Markungsfläche von 4.128 ha an zehnter Stelle unter 16 Gemeinden des Hohenlohekreises und nach der Einwohnerzahl an vierter Stelle.

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