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Gemeinde Steindorf

Öffentlicher Dienst

Die Gemeinde Steindorf mit Ihren Ortsteilen Eresried, Hausen und Hofhegnenberg liegt am südlichen Rand des Landkreises Aichach-Friedberg (Regierungsbezirk Schwaben in Bayern) und ist mit Ihren knapp 1.000 Einwohnern Mitglied der Verwaltungsgemeinschaft Mering

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Gemeinde Steinen

Öffentlicher Dienst

Die Gemeinde Steinen mit ihren sieben Teilorten, zählt rund 10.600 Einwohner und bietet attraktive Arbeitsplätze, gute Verkehrsanbindungen sowie vielfältige Bildungs- und Betreuungsangebote. Sie engagiert sich für Klimaschutz und Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Die reizvolle Lage im Naturpark Südschwarzwald macht die Gemeinde zudem zum beliebten Freizeitort. Die Freiwillige Feuerwehr Steinen gliedert sich in sieben Einsatzabteilungen, einer aktiven Jugendfeuerwehr und einer Altersabteilung. Mit 223 aktiven Mitgliedern, 68 Angehörigen der Altersabteilungen und 106 Jugendlichen ist sie gut aufgestellt und bewältigt jährlich rund 115 Einsätze.

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Gemeinde Stemwede

Öffentlicher Dienst

Die Gemeinde Stemwede ist eine zuverlässige Arbeitgeberin mit geringer Fluktuation und bietet ihren Beschäftigten verschiedenste (Service-)Leistungen. Feste Grundgehälter ermöglichen die unvoreingenommene und souveräne Arbeitsleistung; leistungsgerechte Vergütungsbestandteile und freiwillige Sozialleistungen runden das Bild ab. Ziel dabei ist es, durch ein möglichst breites Spektrum die unterschiedlichsten Interessen zu wecken und zu fördern, um die Arbeitsleistung und die Freude an der Arbeit zu erhöhen und zu erhalten.

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Gemeinde Stephanskirchen

Öffentlicher Dienst

Stephanskirchen ist eine der größten Gemeinden im oberbayerischen Landkreis Rosenheim. Rathaus und Sitz der Verwaltung befinden sich im Gemeindeteil Schloßberg. Stephanskirchen ist mit Bad Endorf, Riedering, Prutting und Söchtenau eine der fünf Simssee-Gemeinden.

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Gemeinde Sternenfels

Öffentlicher Dienst

Sternenfels und Diefenbach liegen idyllisch zwischen alten Eichenwäldern, naturbelassenen Wiesen mit Streuobst und natürlich den herrlichen Weinbergen am Westhang des Strombergs. Mit dieser wunderschönen Kulturlandschaft lockt die Gemeinde Sternenfels mit abwechslungsreichen Wandertouren, erstklassigen Aussichtspunkten und schönen Radwegen. Ein Besuch lohnt sich zu jeder Jahreszeit!

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Gemeinde Swisttal

Öffentlicher Dienst

Swisttal ist eine deutsche Gemeinde im Rhein-Sieg-Kreis im äußersten Süden von Nordrhein-Westfalen.

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Gemeinde Söhlde

Öffentlicher Dienst

Am 1. März 1974 ist die Gemeinde Söhlde aufgrund des § 8 des Gesetzes zur Neugliederung der Gemeinden im Raum Hildesheim/Alfeld vom 11. Februar 1974 (Nds. GVBl. Nr. 6/1974) aus den 9 Ortschaften Bettrum, Feldbergen, Groß Himstedt, Hoheneggelsen, Klein Himstedt, Mölme, Nettlingen, Söhlde und Steinbrück gebildet worden, die einst im Gau Astvale (vor dem Jahr 1000) lagen und hier zu Go Eggelsen gehörten. Dieser aus altsächsischer Zeit stammende Gerichtsbezirk wurde 1446 bis auf Nettlingen dem Amt Steinbrück zugelegt. Nettlingen blieb damals beim Amt Steuerwald.

Von 1812 bis 1866 gehörten sämtliche Orte der damals schon erloschenen Go Eggelsen zum Amt Steinbrück und wurden 1885 in preußischer Zeit ein Teil des Kreises Marienburg, der am 1. März 1974 im Landkreis Hildesheim aufgegangen ist. Das recht wechselvolle und gemeinsame Schicksal der neun Dörfer seit der Frühzeit weist auch in mannigfacher Hinsicht unterschiedliche Fakten in der für jeden Ort ermittelten Geschichte nach. Der Rat der neuen Gemeinde Söhlde im östlichen Zipfel des Landkreises Hildesheim an und zu beiden Seiten der Bundesstraße 1 beschloss in der Sitzung am 9. April 1974 eine neues Gemeindewappen: "In Rot die silberne Kehrwiederkirche Steinbrück mit goldenem Knauf und Kreuz." Mit dieser Wahl wird ein mit den Gemeinden eng verbundenes geschichtliches Bauwerk von besonderem Reiz - der ehemalige Zwinger der längst Ruine gewordenen Burg Steinbrück, inzwischen zum einmaligen Gotteshaus in Norddeutschland ausgebaut und geweiht worden - zum einzigen Symbol für das neue Gemeindewesen erkoren.

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Gemeinde Söhrewald

Öffentlicher Dienst

Am äußersten Südosten des Landkreises Kassel liegt die Gemeinde Söhrewald. Sie entstand am 1. Dezember 1970 durch den freiwilligen Zusammenschluss der Gemeinden Wellerode, Wattenbach und Eiterhagen.
Der waldbedeckte Höhenzug der Söhre gab der Gemeinde ihren Namen. Die Gemeinde erstreckt sich vom Ostufer der Fulda bis zum Kaufunger Wald und Stiftswald.
Sie liegt damit im Nordhessischen Mittelgebirge zwischen Kassel und dem Hohen Meißner.

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Gemeinde Talheim

Öffentlicher Dienst

Die Gemeinde Talheim liegt am westlichen Rand der Schwäbischen Alb im Landkreis Tuttlingen. Auf der Gemarkung liegt der Lupfen mit 977 Meter Höhe, den seit dem Jahre 1911 ein Aussichtsturm des Albvereins krönt und von dessen Aussichtsplattform man aus genau 1.000 Meter Höhe eine hervorragende Aussicht bis hin zu den Alpen genießen kann.

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Gemeinde Tannheim

Öffentlicher Dienst

Tannheim, im Südosten des Landkreises Biberach, liegt an der Ostroute der Oberschwäbischen Barockstraße und an der Grenze zum bayerischen Unterallgäu in unmittelbarer Nähe der Stadt Memmingen.

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Gemeinde Taufkirchen

Öffentlicher Dienst

In Taufkirchen leben rund 18.000 Menschen, damit gehören wir zu den einwohner-stärksten Gemeinden im Landkreis München. Mit einem reichhaltigen und ansprechenden Kultur-, Bildungs-, Einkaufs- und Freizeitangebot für alle Altersgruppen lässt es sich hier gut leben. Wer mehr will, ist mit dem Auto oder der S-Bahn schnell in München. Unsere Gemeinde ist auch ein attraktiver Wirtschaftsstandort mit über 2.000 Unternehmen aus Industrie, Handwerk und Dienstleistung – vom Kleinstbetrieb bis zum Global Player. Die Aufgaben in unserer Gemeinde sind also abwechslungsreich und zukunftsweisend.

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Gemeinde Taufkirchen (Vils)

Öffentlicher Dienst

Taufkirchen (Vils) ist eine Gemeinde im Landkreis Erding (Oberbayern), die im Osten an den niederbayerischen Landkreis Landshut grenzt und von der Vils durchzogen wird.

Taufkirchen ist nach Erding und Dorfen die drittgrößte Gemeinde im Landkreis Erding. Der Hauptort befindet sich am Schnittpunkt der Bundesstraße 15 und der Bundesstraße 388 und liegt etwa 22 km südlich von Landshut, 18 km östlich der Kreisstadt Erding, 9 km nördlich von Dorfen sowie 23 km südwestlich von Vilsbiburg. Zum Flughafen München sind es 30 km und in die Landeshauptstadt München rund 55 km.

Naturräumlich gehört die Gemeinde zum tertiären Isar-Inn-Hügelland; die Gemeinde liegt im Erdinger Holzland an der Großen Vils. Die Flussniederung der Vils hat eine Höhenlage zwischen 482 m ü. NHN bei Hörgersdorf und 453 m ü. NHN in den Mooswiesen bei Winkel.

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Gemeinde Taufkirchen, Eigenbetrieb Wasserwerk

Öffentlicher Dienst

Sauberes Trinkwasser ist eine wichtige Grundlage für das tägliche Leben. Unsere Gemeinde sorgt rund um die Uhr für eine sichere und zuverlässige Wasserversorgung. Hochwertiges Trinkwasser wird in bester Qualität bereitgestellt – nachhaltig, verantwortungsvoll und unter strengen Kontrollen. Auf dieser Seite finden sich alle wichtigen Informationen zur Wasserversorgung in der Gemeinde.

Die Brunnen der Trinkwasserversorgung der Gemeinde Taufkirchen liegen im südöstlichen Gemeindegebiet, eingebettet in einem 12 km breiten Waldgürtel, dem Bannwaldgebiet. Durch dieses große Waldgebiet wird das Grundwasser besonders geschützt und garantiert eine gleichbleibende Qualität des Trinkwassers.

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Gemeinde Teningen

Öffentlicher Dienst

Teningen ist eine Gemeinde im Südwesten Baden-Württembergs. Sie liegt rund drei Kilometer westlich der Kreisstadt Emmendingen und rund 20 Kilometer nördlich von Freiburg im Breisgau.

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Gemeinde Tensbüttel-Röst

Öffentlicher Dienst

Die Gemeinde Tensbüttel-Röst grenzt westlich an die Gemeinde Albersdorf. Die Miele und Gieselau, das Waldgebiet Riesewohld sowie zum Teil aufgeforstete Moorlandschaften gestalten das Gemeindegebiet reizvoll und abwechslungsreich.

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Gemeinde Tholey

Öffentlicher Dienst

Tholey ist eine Gemeinde im Landkreis St. Wendel des Saarlands.

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Gemeinde Thundorf i. UFr.

Öffentlicher Dienst

Herzlich Willkommen bei der Gemeinde Thundorf

Wir freuen uns, dass Sie unsere Gemeinde mittels Internet aufsuchen und etwas näher kennenlernen wollen.

Thundorf i.UFr. ist eine Gemeinde, die seit 1978 aus drei Gemeindeteilen besteht, nämlich Rothhausen mit ca. 400 Einwohnern, Theinfeld mit ca. 200 Einwohnern und Thundorf mit ca. 500 Einwohnern.

Hügelgräber und Funde aus vorchristlicher Zeit weisen eine Besiedlung unseres Gebietes bereits um 2500 vor Chr. nach. Reste eines Burgstalles über dem Dorf bezeugen die Burg der Herren von Thundorf im 12. Jahrhundert.

Das Wahrzeichen der Gemeinde ist das bis heute erhaltene Wasserschloß mit seinen mächtigen Zwiebeltürmen aus dem 15. Jahrhundert.

Unsere drei Gemeindeteile haben ihre ländliche Struktur bis heute erhalten.

Wenn wir auch unsere Geschichte als Vergangenheit schätzen, so sind wir natürlich für die Gegenwart offen.

Aktive Vereine gestalten das Dorfgeschehen im Jahresablauf, Handwerksbetriebe bieten ihre Produkte an und sind weit über das Gemeindegebiet hinaus tätig.

Dass wir unsere Gemeinde im Internet darstellen, ist der Verdienst junger Leute, die dem Zeitgeist und der neuen Technik offen gegenüberstehen.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Surfen durch unsere Gemeinde.

Ihre

Judith Dekant

Erste Bürgermeisterin

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Gemeinde Tiefenbach

Öffentlicher Dienst

Die politische Gemeinde Tiefenbach umfasste vor der kommunalen Gebietsreform 1971 nur die Bereiche Tiefenbach und Golding. Die selbstständige Gemeinde Ast (mit Heidenkam) schloß sich 1971 freiwillig dem größeren Gemeindeverband mit Sitz in Tiefenbach an. Für diesen Bereich (Tiefenbach - Ast) besteht ein rechtsgültiger Flächennutzungsplan von 1978. Erst 1978 wurde auch das Gebiet um Zweikirchen, das vormals zur Gemeinde Münchsdorf gehörte, der Gemeinde Tiefenbach angegliedert. Nach 1978 wurde die Gemeinde zu einer Verwaltungsgemeinschaft mit Kumhausen zusammengelegt, die jedoch bald wieder aufgelöst wurde. Tiefenbach ist seitdem wieder eine eigenständige Gemeinde mit eigener Verwaltung. Im Nordosteck des Gemeindegebietes erfolgten in den letzten Jahren mehrmals Grenzkorrekturen mit der Nachbargemeinde Eching, um Flächen zum Bau von Kläranlage und zur Erweiterung des Sportplatzes zu erhalten. Das Gemeindegebiet hat heute eine Gesamtfläche von 2.483,54 ha.

Die Gemeinde Tiefenbach liegt im Regierungsbezirk Niederbayern, im Landkreis Landshut. Sie grenzt unmittelbar an das Stadtgebiet von Landshut an. Eine bauliche Verflechtung ist aufgrund der Topographie jedoch nicht gegeben. Das Gemeindegebiet wird im Norden von der Isar und der Bundesstraße B 11 begrenzt. Im Osten verläuft die B 15 Landshut - Rosenheim nahezu parallel entlang der Gemeindegrenze. Der Hauptort Tiefenbach liegt 5 km südwestlich des Stadtzentrums Landshut ( St. Martin ). Innerhalb von 15 Minuten kann man vom gesamten Gemeindegebiet aus die Stadtmitte von Landshut erreichen.

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Gemeinde Timmaspe

Sonstiges

Die Gemeinde Timmaspe

Die Gemeinde Timmaspe, amtsangehörige Gemeinde des Amtes Nortorfer Land, befindet sich am geografischen Mittelpunkt von Schleswig-Holstein. Das Amt mit seinen 17 Kommunen ist zentral zwischen den Meeren gelegen und bietet gute Verkehrsanbindungen nach Hamburg, Kiel oder nach Dänemark.

SDie Gemeinde Timmaspe mit knapp 1.200 Einwohnern liegt 4,2 km südöstlich von Nortorf. Das Gemeindegebiet umfaßt 1.536 ha. Timmaspe liegt an der L 238 und ist über die Autobahnabfahrt Neumünster-Nord an die BAB 7 angebunden.

Der Schulverband Nortorf unterhält in der Gemeinde eine Grundschule mit Sporthalle. An der Schule bietet ein von der Elternschaft gegründeter Verein „Schülertreff Timmaspe e. V.“ die Betreuung der Kinder vor und nach dem Unterricht an. Im ehemaligen, alten Schulgebäude wurde ein Kindergarten mit drei Vormittagsgruppen (60 Plätze) geschaffen, in denen auch Kinder unter drei Jahren betreut werden.

Die Gemeinde Timmaspe bietet seinen Arbeitnehmern eine Option auf „Bike-Leasing“, eine Jahressonderzahlung, einen Zuschuss zu den Kindergartengebühren sowie andere gesundheitsfördernde Angebote.

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Gemeinde Tuntenhausen

Öffentlicher Dienst

Die Gemeinde Tuntenhausen wurde im Zuge der Gebietsreform aus den ehemaligen Gemeinden Beyharting, Hohenthann, Tuntenhausen und dem größten Teil der Gemeinde Lampferding gebildet.

In das neue Gemeindewappen wurden Symbole aus den alten Wappen der Gemeinden Beyharting, Hohenthann und Tuntenhausen übernommen. Mittelpunkt des Wappens bildet die im 16. Jahrhundert erbaute zweitürmige Westfassade der Wallfahrtskirche von Tuntenhausen.

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