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Max Wild GmbH

Baugewerbe

Wir lieben, was wir tun – mit Leib und Seele. Genau diese Leidenschaft bringt uns seit 1955 immer weiter voran. Dabei setzen wir auf unsere motivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die diese Leidenschaft teilen. Sie machen unser Unternehmen zu dem, was es ist. Nicht zuletzt deshalb fußt unser Erfolg auf den Grundpfeilern Achtung und Dankbarkeit: „Der Tradition verpflichtet, der Region verbunden, unseren Mitarbeitern dankbar“ steht in großen Lettern vor dem Bürogebäude und verdeutlicht die im Unternehmen gelebten Werte. Als attraktiver Arbeitgeber bieten wir unseren „Profis ohne Grenzen“ zahlreiche Benefits und Entwicklungsmöglichkeiten. Wir fördern Talente aus allen Bereichen aktiv und bieten zahlreiche Perspektiven für einen langen gemeinsamen Weg. Entdecken Sie unsere Einstiegsmöglichkeiten für Schul- und Hochschulabsolventen, Berufseinsteiger sowie Berufserfahrene.

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Max-Planck-Institut f.Marine Mikrobiologie Bremen

Hochschulwesen

Das Max-Planck-In­sti­tut für Ma­ri­ne Mi­kro­bio­lo­gie (MPIMM) wur­de im Jahr 1992 im Land Bre­men ge­grün­det und ge­hört zur Sek­ti­on Bio­lo­gie & Me­di­zin der Max-Planck-Ge­sell­schaft. Der Schwer­punkt un­se­rer For­schung liegt auf der Viel­falt und Funk­ti­on ma­ri­ner Mi­kro­or­ga­nis­men und de­ren Wech­sel­wir­kun­gen mit ih­rer Um­welt.

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Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht

Öffentlicher Dienst

Am Max-Planck-Institut für ausländisches öffentliches Recht und Völkerrecht forschen Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen zu Grundfragen und aktuellen Problemen des Völkerrechts, des Unionsrechts und des öffentlichen Rechts verschiedener Staaten, zusammen mit zahlreichen Gastforschenden aus der ganzen Welt. Unsere Bibliothek ist auf ihren Gebieten die größte juristische Spezialbibliothek in Europa und eine der größten der Welt.

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Max-Planck-Institut für Chemische Physik fester Stoffe

Hochschulwesen

Unsere Mission: Das wissenschaftliche Kernziel des MPI CPfS ist es, an der Spitze der modernen Festkörperchemie und Physik zu arbeiten. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf dem Grenzbereich zwischen beiden Forschungsfeldern. Zu den wichtigsten offenen Fragen gehören das Verständnis des Zusammenspiels von Topologie und Symmetrie in modernen Materialien, die Maximierung der Kontrolle bei der Materialsynthese, das Verständnis der Natur intermetallischer Verbindungen und die Untersuchung von riesigen Antwortfunktionen an der Grenze zwischen dem metallischen und supraleitenden Zustand. Diese Grundlagenforschung bildet die Basis für zukünftige anwendungsbezogene Arbeiten.

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Max-Planck-Institut für chemische Ökologie

Sonstiges

Die Max-Planck-Gesellschaft ist eine der führenden Forschungsorganisationen in Europa und betreibt Grundlagenforschung in den Natur-, Lebens- und Geisteswissenschaften. Das Max- Planck-Institut für chemische Ökologie in Jena erforscht, wie Organismen über chemische Signale miteinander kommunizieren. Wir analysieren ökologische Interaktionen mit molekularen, chemischen und neurobiologischen Methoden. Im Institut arbeiten organische Chemiker, Biochemiker, Ökologen, Entomologen, Verhaltensforscher, Insektengenetiker und Physiologen zusammen, um die Komplexität der chemischen Kommunikation in der Natur zu entschlüsseln.

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Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts

Hochschulwesen

Das Max-Planck-Institut für die Physik des Lichts deckt ein breites Forschungsspektrum ab, darunter nichtlineare Optik, Quantenoptik, Nanophotonik, photonische Kristallfasern, Optomechanik, Quantentechnologien, Biophysik und – in Zusammenarbeit mit dem Max-Planck-Zentrum für Physik und Medizin – Verbindungen zwischen Physik und Medizin. Das MPL wurde im Januar 2009 gegründet und ist eines der über 80 Institute der Max-Planck-Gesellschaft, die Grundlagenforschung in den Natur-, Bio-, Geistes- und Sozialwissenschaften im Dienste der Allgemeinheit betreiben.

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Max-Planck-Institut für Dynamik komplexer technischer Systeme

Hochschulwesen

Unser Max-Planck-Institut mit Sitz in Magdeburg beschäftigt sich mit allen Aspekten der Systemverfahrenstechnik, der chemischen Verfahrenstechnik, Bioprozesstechnik und Energiesystemen, die unerlässlich für die Lösung globaler ökonomischer und ökologischer Herausforderungen sind. Unser Ziel ist es, die zunehmend komplexen Prozesse in modernen Produktionssystemen zu optimieren.

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Max-Planck-Institut für Eisenforschung GmbH

Öffentlicher Dienst

Mit einem internationalen Team betreibt das Max-Planck-Institut für Eisenforschung modernste grundlagenorientierte Materialforschung für die Themengebiete Nachhaltigkeit, Energie, Digitalisierung, Mobilität, Infrastruktur und Medizin. Im Fokus stehen nanostrukturierte metallische Materialien sowie Halbleiter, die bis auf ihre atomare und elektrische Ebene analysiert werden. Hierdurch ist es möglich neue, maßgeschneiderte und nachhaltige Werkstoffe zu entwickeln. Dabei betrachten wir die Synthese und Verarbeitung, atomare Charakterisierung und Eigenschaften sowie die Reaktion der Materialien unter realen Anwendungsbedingungen.

Die dynamische Struktur des Instituts und die sehr intensive, interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen und mit Forscherteams weltweit sind bestens geeignet, Antworten auf die globalen Fragen der CO2-reduzierten und nachhaltigen Produktion und Fertigung, der vollständigen Umstellung der Energieversorgung und der automobilen Antriebstechnik, der Synergien zwischen maschinellem Lernen und Materialforschung und -produktion sowie des Bedarfs an neuen Hochleistungswerkstoffen für Sicherheit, gewichtsreduzierten Transport und funktionalen Innovationen auf der Basis exzellenter Grundlagenforschung, zu geben.

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Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik

Hochschulwesen

Das Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik erforscht in einer integrativen Anstrengung von Geistes- und Naturwissenschaften, was wem warum und unter welchen Bedingungen ästhetisch gefällt und welche Funktionen ästhetische Praktiken und Präferenzen für Individuen und Gesellschaften haben.

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Max-Planck-Institut für Festkörperforschung

Hochschulwesen

Lithiumbatterien, die Elektroautos mit Strom versorgen, Supraleiter, die Strom über weite Strecken ohne Verlust leiten, Solarzellen, die die Sonnenenergie ernten – alles Beispiele, die auf den elektrischen Leitfähigkeitseigenschaften fester Stoffe beruhen. Mit solchen Phänomenen befassen sich die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Max-Planck-Institut für Festkörperforschung. Zu den Festkörpern zählen Metalle, Keramiken, aber auch Kristalle organischer Moleküle. Wie die Strukturen dieser Materialien ihre elektrischen, mechanischen oder magnetischen Eigenschaften beeinflussen, wollen Festkörperforscher verstehen. Im Blick haben sie insbesondere Festkörper im Nanomaßstab, die sich anders verhalten als Materialien in größeren Dimensionen. Ihr Verhalten zu kontrollieren ist Voraussetzung, um elektronische Schaltkreise weiter zu verkleinern oder die Elektronik nach dem Siliziumzeitalter vorzubereiten.

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Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung

Hochschulwesen

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Max-Planck-Institut für Hirnforschung

Hochschulwesen

Das Max-Planck-Institut für Hirnforschung widmet sich als Einrichtung der Grundlagenforschung und der wissenschaftlichen Ausbildung der Erforschung des Gehirns. Das menschliche Gehirn ist eine beeindruckend komplexe Maschine, bestehend aus etwa hundert Milliarden Neuronen und Billionen von Schnittstellen bzw. Synapsen zwischen ihnen. Aus einem solchen System entstehen wie von Zauberhand Wahrnehmung, Verhalten und Denken. Das Gehirn wird oft als die "komplexeste Maschine im bekannten Universum" bezeichnet.

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Max-Planck-Institut für Immunbiologie und Epigenetik

Hochschulwesen

Das Max-Planck-Institut für Immunbiologie und Epigenetik (MPI-IE) in Freiburg ist ein interdisziplinäres Forschungsinstitut, das Grundlagenforschung in zwei Schlüsselbereichen der modernen Biologie durchführt: Immunbiologie und Epigenetik. Die zentralen Fragen liegen in der Erforschung der molekularen Mechanismen der Zelltypidentität, wie sie sich in der Differenzierung der Immunzellen darstellen, auf Unterschiede des Stoffwechselverhaltens ansprechen oder über Chromatinveränderungen angepasst werden.

The Max Planck Institute of Immunobiology and Epigenetics (MPI-IE) in Freiburg, Germany is an interdisciplinary research institution that conducts basic research in two key areas of modern biology: Immunobiology and Epigenetics. Central questions address the molecular basis of cell type identities, as they are regulated during immune cell differentiation, metabolic response and epigenetic chromatin adaptation.

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Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie

Hochschulwesen

Das Max-Planck-Institut für Infektionsbiologie erforscht, wie Viren, Bakterien, Parasiten, Pilze und Würmer Krankheiten verursachen und wie ihre Wirte darauf reagieren. Wir wollen Infektionen aus zwei Gründen verstehen: Sie sind eine der bedeutendsten medizinischen Herausforderungen weltweit und die Interaktion zwischen Mikroben und ihrem Wirt ist ein wesentlicher Treiber der Evolution.

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Max-Planck-Institut für Kolloid- und Grenzflächenforschung

Hochschulwesen

Die Kolloid- und Grenzflächenforschung beschäftigt sich mit sehr kleinen bzw. sehr dünnen Strukturen im Nano- und Mikrometerbereich. Einerseits handelt es sich bei diesen Strukturen um eine ganze „Welt der versteckten Dimensionen“, andererseits bestimmt die komplexe Architektur und Dynamik dieser Strukturen das Verhalten von sehr viel größeren Systemen, wie z. B. Organismen. Ein tieferes Verständnis von Kolloiden und Grenzflächen ist deshalb Schlüssel für zahlreiche Neuerungen, wie z. B. die Entwicklung von „intelligenten“ Wirkstoffträgern und Biomaterialien. Dazu ist ein interdisziplinärer Zugang notwendig, der chemische Synthese und biomimetische Materialentwicklung mit physikalischer Charakterisierung und theoretischer Modellierung verknüpft. Die Nano- und Mikrostrukturen, die am MPIKG erforscht werden, sind aus speziellen Molekülen aufgebaut, die nach dem Prinzip der Selbstorganisation „von selbst“ geordnete Strukturen aufbauen.

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Max-Planck-Institut für medizinische Forschung

Hochschulwesen

An unserem Institut schaffen Physiker, Chemiker und Biologen Wissen, welches langfristig für die biomedizinische Grundlagenforschung relevant ist. Ziel unserer Arbeit ist es, die immens komplexen molekularen und zellulären Wechselwirkungen, die jeglichem Leben zugrunde liegen, zu beobachten und zu manipulieren.

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Max-Planck-Institut für Meteorologie

Hochschulwesen

Das Max-Planck-Institut für Meteorologie in Hamburg zählt zu den führenden Forschungsinstituten auf dem Gebiet der Erdsystemforschung. Das Institut mit derzeit rd. 220 Beschäftigten besteht aus zwei wissenschaftlichen Abteilungen und Serviceeinrichtungen.

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Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin

Hochschulwesen

Das Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin in Münster ist eine Forschungseinrichtung der Max-Planck-Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften und ist umgeben von einer herausragenden wissenschaftlichen Landschaft. Das internationale Team besteht aus mehr als 150 Forscherinnen und Forschern aus den Bereichen der Biologie, Chemie, Physik und Medizin. Das Ziel der Grundlagenforschung am Institut ist es, die Entstehung von Zellen, Geweben und Organen besser zu verstehen. Mithilfe molekular- und zellbiologischer Methoden wollen die Forschenden herausfinden, wie Zellen Informationen austauschen, welche Moleküle ihr Verhalten steuern und welche Fehler im Dialog der Zellen dazu führen, dass Krankheiten entstehen.

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Max-Planck-Institut für molekulare Genetik

Sonstiges

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Max-Planck-Institut für Molekulare Pflanzenphysiologie

Hochschulwesen

Das Max-Planck-Institut für Molekulare Pflanzenphysiologie in Potsdam erforscht die Funktionsweise und Evolution von molekularen Prozessen, welche die Entwicklung, Physiologie und die Interaktion von Pflanzen mit ihrer belebten und unbelebten Umgebung steuern. Derzeit arbeiten am Institut mehr als 300 Beschäftigte aus allen Teilen der Welt.

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