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Duale Hochschule Baden-Württemberg Center for Advanced Studies

Duale Hochschule Baden-Württemberg Center for Advanced Studies
Vollzeit
Stuttgart
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DAS DUALE HOCHSCHULSTUDIUM MIT ZUKUNFT.

Die Duale Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) ist mit rund 33.000 Studierenden an neun Studienakademien und drei Campus sowie dem Center for Advanced Studies die größte Hochschule Baden-Württembergs. Gemeinsam mit 9.000 ausgewählten Unternehmen sowie sozialen und gesundheitsnahen Einrichtungen sorgt die DHBW für einen in Theorie und Praxis exzellent qualifizierten Fach- und Führungskräftenachwuchs in den Bereichen Wirtschaft, Technik, Sozialwesen und Gesundheit.

Seit 1. Januar 2023 ist sie Teil der dualen European University EU4Dual.

Im Bereich der Wissenschaftlichen Weiterbildung sieht die DHBW ein sehr großes Entwicklungs- und Marktpotenzial. Seit 2014 bündelt sie deshalb ihr Weiterbildungsangebot am Bildungscampus in Heilbronn im Center for Advanced Studies (DHBW CAS), das als innovativer Weiterbildungs-Hub in enger Zusammenarbeit mit den DHBW Standorten als zentrale Einheit der Hochschule agiert. Das Center for Advanced Studies (CAS) Heilbronn bietet ein interdiszi-plinäres, forschungsstarkes Umfeld mit sehr guter wissenschaftlicher Infrastruktur.

Der Standort des Instituts für Transkulturelle Gesund-heitsforschung (ITG) befindet sich in Stuttgart. Dort ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Besetzung folgender Promotionsstelle vorgesehen:

Wissenschaftlicher Mitarbeiterin (m/w/d) zur Promotion

Stellenbeginn:

nächstmöglicher Zeitpunkt

Arbeitsort:

Stuttgart

Stellenumfang:

100 % (39,5 Stunden pro Woche)

Dauer:

befristet auf 3 Jahre (auf Basis des Wissenschaftszeitvertragsgesetz)

Vergütung:

E13 TV-L

Verfahrensnummer:

2608

Ihre Aufgaben:

Das Institut für Transkulturelle Gesundheitsforschung (ITG) widmet sich in Forschung und Lehre gesundheitswissenschaftlichen Fragestellungen vor dem Hintergrund zunehmender Internationalisierung der Gesundheitsforschung und Gesundheitsversorgung. Im Zentrum stehen kulturell geprägte Konzepte von Gesundheit, Krankheit, Heilung und Menschenbild. Die Arbeit des Instituts basiert auf dem bio-psycho-sozialen Modell und integriert qualitative und quantitative Forschungsmethoden sowie psychologische, sozialarbeiterische, therapeutische und medizinische Ansätze.

  • Sie arbeiten als wissenschaftlicher Mitarbeiterin an folgenden Inhalten und Aufgaben des Promotionsprojekts:

"Die Bedeutung subjektiver Ungerechtigkeit in der psychotherapeutischen Behandlung von kriegs- und krisenerfahrenen, traumatisierten Personen"

  • Untersuchung von Ungerechtigkeitserfahrungen und Gerechtigkeitswahrnehmungen bei kriegstraumatisierten Personen sowie deren Auswirkungen auf psychische Gesundheit und Traumafolgestörungen
  • Entwicklung und Validierung eines psychologischen Inventars zur Erfassung subjektiver Ungerechtigkeit
  • Konzeption eines Beratungs- und Therapiemoduls zum Umgang mit Ungerechtigkeitserfahrungen
  • Integration des Moduls in bestehende traumatherapeutische Ansätze
  • Evaluation der Wirksamkeit der entwickelten Gerechtigkeitsmodule

Zu den weiteren Aufgaben gehört die Mitarbeit im Lehrbetrieb des Masters für Transkulturelle Traumapädagogik und die Betreuung von Abschlussarbeiten.

Ihr Profil:

  • abgeschlossenes Masterstudium in Psychologie, Public Health, Sozialer Arbeit, Erziehungswissenschaften oder einem vergleichbaren Fach
  • idealerweise psychotherapeutische Vorkenntnisse
  • sehr gute Englischkenntnisse in Wort und Schrift
  • fundierte Kenntnisse in qualitativen und quantitativen Forschungsmethoden (z. B. SPSS, R)
  • Bereitschaft zu Auslandsreisen
  • Interesse an Interventionsentwicklung und -implementierung
  • selbstständige, strukturierte Arbeitsweise sowie Teamfähigkeit

Unser Angebot:

  • Eine anspruchsvolle wissenschaftliche Qualifikationsstelle in einem international ausgerichteten Forschungsumfeld
  • Einen modern ausgestatteten Arbeitsplatz am Standort des Instituts in Stuttgart sowie ein kollegiales Arbeitsklima
  • Unterstützung im Rahmen einer Dual-Career-Beratung für Partner*innen
  • Mit einem interessanten und vielseitigen Fortbildungsprogramm fördern wir Ihre fachliche und persönliche Weiterentwicklung. Unser Gesundheitsmanagement bietet Ihnen zudem ein umfangreiches Angebot.
  • Als familiengerechte Hochschule unterstützen wir Sie bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
  • Sie erhalten eine Vergütung nach dem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst der Länder (TV-L) mit der im öffentlichen Dienst üblichen betrieblichen Zusatzversorgung.
  • Wir sind gut an den ÖPNV angebunden und unterstützen Ihre Mobilität mit dem JobTicket BW und dem Jobbike.

Die Stelle ist grundsätzlich teilbar. Die Besetzung ist mit einer Vollzeitkraft oder mit Teilzeitkräften vorgesehen. Wir bitten um Angabe Ihres möglichen Arbeitsumfangs.

Wir freuen uns auf Ihre Online-Bewerbung über unser Bewerbungsportal bis zum 07.06.2026!

Sie haben Fragen?
Ansprechperson (fachlich):
Name: Prof. Dr. Dr. Jan Ilhan Kizilhan
E-Mail:

Ansprechperson (Personal):
Name: Carola Zartmann
E-Mail:

Das Bekenntnis der DHBW zu Vielfalt und Inklusion ist für unseren Erfolg von zentraler Bedeutung. Als Hochschule mit weltweiten Hochschulpartnerschaften und international tätigen Dualen Partnern wissen wir, dass unsere Studierenden und Mitarbeitenden ihr Potential nur dann voll ausschöpfen können, wenn sie die Freiheit haben, sie selbst zu sein.

Die Hochschule strebt in Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, die Erhöhung des Frauenanteils an und fordert daher Frauen nachdrücklich zur Bewerbung auf.

Menschen mit Schwerbehinderung und diesen gleichgestellte Personen werden bei gleicher fachlicher Eignung vorrangig berücksichtigt. Die Grundsätze des AGG werden beachtet.

Informationen zur Erhebung von personenbezogenen Daten finden Sie unter: