Reg.-Nr. 118/2026
Fristende 11.06.2026
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Die Friedrich-Schiller-Universität Jena ist eine dynamische und innovationsstarke Universität zentral in Deutschland gelegen. Mit einem breiten Fächerspektrum gestaltet sie die Zukunft durch exzellente Forschung und Lehre. Ihre wissenschaftliche Exzellenz spiegelt sich in den Profillinien Light – Life – Liberty wider, die wegweisende Erkenntnisse und nachhaltige Lösungen für die Gesellschaft von morgen liefern. Eng vernetzt mit führenden Forschungseinrichtungen, innovativen Unternehmen und renommierten Kultureinrichtungen treibt sie interdisziplinäre Entwicklungen voran. Mit rund 17.000 Studierenden und rund 10.000 Beschäftigten prägt sie Jena als pulsierende, international vernetzte Wissenschafts- und Zukunftsstadt.
Im Exzellenzcluster „Imaginamics: Praktiken und Dynamiken sozialen Imaginierens“ sind zum 1. Oktober 2026 drei
zur Förderung von explorativen Forschungsvorhaben in Vollzeit (100 %, 40 Wochenstunden) befristet bis 30.09.2028 zu vergeben.
Der Exzellenzcluster „Imaginamics“ ist ein drittmittelgeförderter und fakultätenübergreifender Forschungszusammenhang an der Friedrich-Schiller-Universität Jena, der sich aus interdisziplinärer Perspektive mit dem Phänomen des sozialen Imaginierens befasst. Anders als bisherige, zumeist inhaltlich orientierte Ansätze zum gesellschaftlichen Imaginären richtet der Cluster den Blick auf den Prozess des sozialen Imaginierens und die mit ihm verbundenen Praktiken und Dynamiken. Weitere Informationen zum Exzellenzcluster finden Sie unter .
Die Fördermittel für explorative Forschung richten sich an Postdoktorand:innen, die innerhalb der letzten 12 Monate ihre Promotion abgeschlossen haben. Dieses Programm bietet herausragenden Postdoktorand:innen eine zweijährige Förderung, um sie in Jena bei der Vorbereitung eines Postdoc-Projekts und insgesamt auf ihrem Karriereweg zu unterstützen. Das Programm richtet sich insbesondere an internationale Forscher:innen.
Die Tätigkeit ist grundsätzlich auch für eine Beschäftigung in Teilzeit geeignet. Inwieweit einem Teilzeitwunsch, insbesondere hinsichtlich Lage und Umfang der Teilzeit, stattgegeben werden kann, wird anhand der dienstlichen Bedürfnisse geprüft.
Die Universität Jena ist für ihre Erfolge in der Gleichstellung und Familienfreundlichkeit mehrfach ausgezeichnet worden. Sie strebt weiterhin einen höheren Anteil von Frauen, Menschen aus nicht-akademischen Familien, mit Migrationshintergrund sowie mit ostdeutschem Erfahrungshintergrund an. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Qualifikation bevorzugt berücksichtigt.
Für Ihre Bewerbung reichen Sie bitte die üblichen Unterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse, Urkunden) in einer zusammenhängenden und durchsuchbaren PDF-Datei ein. Sollte ein Promotionszeugnis noch nicht vorliegen, wird ein geeignetes vorläufiges Dokument sowie eine Stellungnahme der/des Betreuer:in erwartet. Bitte fügen Sie Ihrer Bewerbung außerdem separat eine Leseprobe als (durchsuchbare) PDF-Datei (Kapitel, Artikel o.ä.) sowie eine Darstellung der neuen Projektidee (max. 5 Seiten) in deutscher oder englischer Sprache bei. Der Abschluss laufender Projekte oder die Vorbereitung wissenschaftlicher Arbeiten zur Veröffentlichung fallen explizit nicht unter das Förderprogramm für explorative Forschungsvorhaben und kommen daher nicht für eine Förderung in Frage.
Bei Fragen zum Bewerbungsprozess schreiben Sie uns gerne (unter Angabe der Registriernummer 118/2026 im Betreff) eine E-Mail an .
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann bewerben Sie sich bis zum 11.06.2026 über unser Onlineformular.
Bitte beachten Sie unsere Hinweise und Informationen zur Erhebung personenbezogener Daten unter: