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Gemeinde Ascheberg

Gemeinde Ascheberg
Vollzeit, Teilzeit
Ascheberg

Eine starke Wirtschaft, verkehrsgünstige Lage, gute Kitas und Schulen, herrliche Natur und eine bodenständige Gemeinde, die zusammenhält und vom ehrenamtlichen Engagement der BürgerInnen und vieler Vereine getragen wird, machen Ascheberg zu einem attraktiven Arbeits- und Wohnort mit hoher Lebensqualität. Dazu bieten wir Ihnen die Sicherheit eines Arbeitsplatzes im öffentlichen Dienst.

Die Gemeinde Ascheberg betreibt im Rahmen des Förderprogramms „Kommunales Integrationsmanagement KIM“ des Landes NRW gemeinsam mit den benachbarten Städten Lüdinghausen und Olfen sowie den Gemeinden Senden und Nordkirchen ein kommunales Case-Management für Geflüchtete. Ziel des kommunalen Case-Managements ist die umfängliche Einzelfallberatung zur Förderung der Integration neu zugewanderter Menschen auf Grundlage ihrer jeweiligen Situation und des individuellen Bedarfs.

Im Fachbereich II / Fachgruppe 50 - Jobcenter wird zum nächstmöglichen Zeitpunkt ein/e

Casemanager/in (m/w/d)

gesucht. Das Arbeitsverhältnis ist unbefristet in Vollzeit zu besetzen.

Zu den Aufgaben gehören insbesondere:

  • Sie beraten eingewanderte Menschen individuell und rechtskreisübergreifend mit dem Ziel, deren gesellschaftliche Teilhabe und Integration nachhaltig zu fördern
  • Sie analysieren Lebenslagen und Unterstützungsbedarfe und entwickeln gemeinsam mit den Betroffenen passgenaue Lösungsstrategien
  • Sie koordinieren und steuern Unterstützungsprozesse in enger Abstimmung mit verschiedenen Leistungsträgern und Institutionen
  • Sie arbeiten an den Schnittstellen unterschiedlicher Rechtskreise und stellen eine abgestimmte Zusammenarbeit aller Beteiligten sicher
  • Sie orientieren sich dabei an den fachlichen Vorgaben des Landes NRW, des Kommunalen Integrationszentrums des Kreises Coesfeld sowie an den lokalen Bedarfen der Gemeinde
  • Sie gestalten aktiv Netzwerke, pflegen Kooperationen und bringen sich in die Weiterentwicklung lokaler Strukturen ein
  • Sie wirken an fachlichen Austauschformaten auf kommunaler und regionaler Ebene mit
  • Sie stellen die Dokumentation, Auswertung und Berichterstattung der Arbeitsergebnisse sicher

Nähere Details können Sie im unten angefügten Link - auf der Seite des Kommunalen Integrationszentrums des Kreises Coesfeld - entnehmen.

Wir erwarten: Teamgeist und Hands-on-Mentalität, ...

  • Ein abgeschlossenes Studium als Dipl. Sozialarbeiterin oder Sozialarbeiter, Dipl. Sozialpädagogin oder Sozialpädagogen – FH mit staatlicher Anerkennung bzw. entsprechender Bachelor- oder Masterabschluss mit staatlicher Anerkennung

oder nachrangig:

  • Eine abgeschlossene Verwaltungsausbildung oder die Befähigung für den gehobenen Verwaltungsdienst kombiniert mit umfassender Berufserfahrung in der Integrationsarbeit und in der persönlichen Betreuung von Menschen mit Einwanderungsgeschichte, bevorzugt in der Aufgabe des Case-Managements.

Was sollten Sie darüber hinaus mitbringen?

  • Sie sind persönlich engagiert und zeigen Eigeninitiative
  • Sie zeichnen sich durch Teamfähigkeit, Leistungsbereitschaft und kommunikative Fähigkeiten aus
  • Sie besitzen interkulturelle Kompetenzen, Diversity-Wissen sowie Fachwissen über die soziale, pädagogische, rechtliche und gesellschaftliche Integration von Eingewanderten
  • Sie sind bereit, sich selbständig und zügig in das komplexe Themenfeld „Integration“ einzuarbeiten und sich auf die unterschiedlichen Strukturen und Rahmenbedingungen der beteiligten Akteure einzustellen. Sie sind bereit, an einer vorgeschriebenen Fortbildung zum „Case-Management“ teilzunehmen
  • Sie bringen Bereitschaft zur Aneignung von Kenntnissen über kommunale Strukturen, kreisweite Akteurinnen und Akteure sowie Partnerinnen und Partner der Integrationsarbeit und die Arbeitsweise des Kommunalen Integrationszentrums mit
  • Sie sollten fundierte Kenntnisse in der Anwendung der gängigen Office-Programme (Word, Excel, Power-Point) besitzen
  • Einen Führerschein Klasse B und Bereitschaft, das private Kfz gegen Reisekostenerstattung nach dem Landesreisekostengesetz für dienstliche Fahrten zur Verfügung zu stellen

… Fachwissen und Erfahrung

  • In den genannten Arbeitsgebieten
  • Im Umgang mit den relevanten Akteurinnen und Akteuren
  • In der Sozialen Arbeit sowie Einzelfallberatungen
  • Kenntnisse der anzuwendenden Rechts- und Verwaltungsvorschriften
  • Selbständiges, eigenverantwortliches und wirtschaftliches Denken und Handeln
  • Zielstrebigkeit, Teamfähigkeit, Flexibilität und Zuverlässigkeit
  • Bereitschaft zur kontinuierlichen Weiterbildung
  • Gute Ausdrucksfähigkeit in Wort und Schrift
  • Durchsetzungsfähigkeit
  • Verbindliches und souveränes Auftreten

Wir bieten:

  • Ein anspruchsvolles und interessantes Aufgabengebiet auf einer unbefristeten Vollzeit- oder Teilzeitstelle bei einem leistungsstarken Arbeitgeber
  • Eine leistungsgerechte Vergütung bis zur Entgeltgruppe SuE 12 (zusätzlich einer tariflichen Zulage in Höhe von 180,00 € im Monat)
  • Qualifizierte Einarbeitung
  • Eine betriebliche Krankenversicherung (umfasst z.B. einen besonderen Krankenhaustarif und ein Gesundheitsbudget)
  • Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Privatleben (u. a. durch flexible Arbeitszeitmodelle, Gleitzeit)
  • Homeoffice und mobiles Arbeiten
  • Eine moderne und sehr gute Ausstattung des Arbeitsplatzes
  • Sicherheit und Kollegialität in einem attraktiven Arbeitsumfeld
  • Möglichkeiten zur fachbezogenen sowie fachübergreifenden Fort- und Weiterbildung
  • Attraktive Leistungen des öffentlichen Dienstes, z. B. eine jährliche Sonderzahlung, leistungsorientierte Bezahlung, Urlaub in Höhe von 30 Tagen pro Kalenderjahr und eine zusätzliche betriebliche Altersversorgung
  • Regelmäßige Veranstaltungen im Team und mit der Gesamtverwaltung
  • Betriebliches Gesundheitsmanagement

Sie fühlen sich angesprochen?

Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung mit den üblichen Unterlagen (tabellarischer Lebenslauf, lückenlose Ausbildungs-, Prüfungs- und Beschäftigungsnachweise) bis zum 31.05.2026 über unser online-Formular.

Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht und werden nach Maßgabe des Landesgleichstellungsgesetzes bevorzugt berücksichtigt. Bewerbungen geeigneter schwerbehinderter Menschen werden besonders erbeten.

Bitte verwenden Sie nur Kopien, da eine Rücksendung der Unterlagen nicht erfolgen kann. Die Personalverwaltung sichert Ihnen die Aufbewahrung der Bewerbungsunterlagen für sechs Monate zu. Werden die Unterlagen in diesem Zeitraum nicht von Ihnen abgeholt, werden sie anschließend zuverlässig und datengeschützt vernichtet.

Mit dem Einreichen der Bewerbung erklären sich Bewerber/innen ausdrücklich einverstanden, dass erforderliche persönliche Daten vorübergehend im Rahmen des Stellenbesetzungsverfahrens gespeichert und verarbeitet werden.

Ansprechpartner:

Für Rückfragen und weitergehende Informationen zur Tätigkeit können Sie sich gerne an Frau Miriam Lepper, Tel.: 02593-6095017, wenden.

Für Informationen zur Bewerbung, zum Tarifrecht und Ablauf des Bewerbungsverfahrens steht Ihnen Frau Kathrin Kaupa, Tel.: 02593-6091013, gerne zur Verfügung.

Weitergehende Informationen zum Kommunalen Case-Management finden Sie hier: