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Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin

Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin
Vollzeit
Berlin
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Hier können Sie mit Ihrem Wissen Menschen inspirieren!

Die Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) Berlin – Berlin School of Economics and Law - ist eine der führenden akademischen Ausbildungsstätten für den Management-Nachwuchs in Wirtschaft, Verwaltung und Justiz in Deutschland. Derzeit sind ca. 12.000 Studierende aus rund 100 Ländern in 56 Studiengängen der HWR Berlin immatrikuliert. Für die Ausbildung engagieren sich rund 260 Professorinnen und Professoren sowie mehr als 900 Lehrbeauftragte aus einem breiten disziplinären Spektrum, das die Betriebs- und Volkswirtschaftslehre ebenso wie Rechts-, Sozial- und Ingenieurwissenschaften umfasst. An der HWR Berlin wird in deutscher und englischer Sprache gelehrt.

Die Hochschule zeichnet sich durch hohen Praxisbezug in der Lehre, intensive und vielfältige Forschung sowie eine starke internationale Orientierung aus. Gegenwärtig bestehen mehr als 180 aktive Partnerschaften mit Universitäten weltweit. Die HWR Berlin ist Mitglied im Hochschulverbund „UAS 7 - Alliance for Excellence“, einem Zusammenschluss von sieben großen deutschen Fachhochschulen zur gemeinsamen Qualitätssicherung und Internationalisierung.

Am Fachbereich 5 "Polizei und Sicherheitsmanagement" der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin ist folgende Stelle zu besetzen:

eine Professur (m/w/d) für Kriminologie

**Kennzahl:**024_P_2026

**Besoldungsgruppe:**W2

Standort: Campus Lichtenberg

Bewerbungsschluss: 31.07.2026


Ihr Wirkungsfeld:

Die BewerberInnen sollen in der Lage sein, das Fach Kriminologie unter Bezugnahme auf die spätere berufliche Praxis der am Fachbereich Studierenden zu vertreten. In den am Fachbereich angebotenen und generalistisch angelegten Studiengängen für den Polizeivollzugsdienst und das Sicherheitsmanagement schließt dies Themenbereiche ein wie Lebenslaufkriminologie, Gewaltkriminalität, politisch motivierte Kriminalität, Hass- bzw. Vorurteilskriminalität, transnationale und organisierte Kriminalität, Wirtschaftskriminalität, Umweltkriminalität sowie Kriminalprävention. Darüber hinaus sollen die BewerberInnen in der Lage sein, Schlüsselqualifikationen wie Methoden und Techniken des wissenschaftlichen Arbeitens zu vermitteln.

Ihr Anforderungsprofil:

  • Erforderlich sind ein fachlich einschlägiger Hochschulabschluss mit kriminalsoziologischen und kriminologischen Studieninhalten sowie
  • sozialwissenschaftliche Forschungserfahrungen und Schwerpunktsetzungen zu kriminologischen Themen bzw. Fragestellungen. Erwünscht ist ein wissenschaftlicher Schwerpunkt in zumindest einem für das praktische polizeiliche sowie sicherheitsorientierte Aufgabenspektrum relevanten Feld.
  • Erforderlich ist darüber hinaus eine mehrsemestrige Lehrerfahrung an einer Hochschule. Wünschenswert ist Erfahrung im Bereich Polizei, Sicherheit und Kriminalität.
  • BewerberInnen sollen Erfahrungen im Entwickeln und Umsetzen von Forschungsprojekten vorweisen können und bereits ein eigenes Forschungsprofil entwickelt haben. Die/der StelleninhaberIn soll bereit und in der Lage sein, einen Beitrag zur Weiterentwicklung der Studieninhalte und zur Entwicklung moderner Studiengänge für den öffentlichen und privaten Sicherheitsdienstleistungsbereich einschließlich seiner propädeutischen Grundlagen zu leisten.

Für die Berufung auf die Professur ist das Erfüllen der Voraussetzungen des § 100 Berliner Hochschulgesetz (BerlHG) erforderlich.

Dazu zählen u.a.

  • eine besondere Befähigung zu wissenschaftlicher Arbeit, die in der Regel durch die exzellente Qualität einer fachlich einschlägigen Promotion nachgewiesen wird sowie
  • besondere Leistungen bei der Anwendung oder Entwicklung wissenschaftlicher Erkenntnisse und Methoden in einer mindestens fünfjährigen beruflichen Praxis, von der mindestens drei Jahre außerhalb des Hochschulbereichs ausgeübt worden sein müssen.

Die Bereitschaft und Fähigkeit, englischsprachige Programme zu entwickeln sowie Lehrveranstaltungen in englischer Sprache durchzuführen, wird vorausgesetzt. Die Mitarbeit in der akademischen Selbstverwaltung gehört zu den Dienstpflichten. Medienkompetenz und eine aufgeschlossene Haltung zu modernen Lehr- und Lernformen sind wünschenswert.

Das Berücksichtigen von Gender- und Diversity-Aspekten in Forschung und Lehre wird erwartet.

Bewerbung:

Die HWR Berlin fördert die berufliche Gleichstellung von Frauen und Männern, wir freuen uns deshalb besonders über die Bewerbungen von Frauen. Schwerbehinderte BewerberInnen werden bei gleicher Qualifikation bevorzugt. Bewerbungen von Menschen mit Migrationshintergrund sind ausdrücklich erwünscht.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung mit aussagekräftigen Nachweisen – soweit vorhanden auch Ergebnissen von Lehrevaluationen - und Zeugnissen zur Erfüllung der Einstellungsvoraussetzungen bis zum 31.07.2026 über unser Online-Bewerbungsportal unter

Bei Rückfragen zur ausgeschriebenen Position wenden Sie sich bitte an: .

Interessierte Frauen können Kontakt zur zentralen Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten der Hochschule, Frau Viola Philipp, unter (030) 30877 1231 oder aufnehmen.

Weitere Informationen finden Sie auch unter: sowie unter .