Leiter*in Lebensmittelüberwachung und Fleischhygiene (m/w/d)
E 15 TVöD
Vollzeit/Teilzeit
Bad Segeberg
Der Kreis Segeberg liegt als Teil der Metropolregion Hamburg verkehrsgünstig inmitten von Schleswig-Holstein zwischen Nord- und Ostsee und ist ein verlässlicher Arbeitgeber für rund 1.100 Mitarbeiter*innen.
Als Leiterin des Fachgebietes Lebensmittelüberwachung und Fleischhygiene sind Sie für die Sicherstellung der amtlichen Überwachung von Lebensmittel- und Fleischhygiene im Kreisgebiet Segeberg verantwortlich. Ihr übergeordnetes Ziel ist es, Verbraucherinnen vor gesundheitlichen Gefahren und vor Irreführung und Täuschung, aber auch die Tiere bei der Schlachtung, zu schützen.
Es handelt sich um ein unbefristetes Dienst- bzw. Beschäftigungsverhältnis. In den ersten 2 Jahren erfolgt ein etablierter Onboarding-Prozess für neue Führungskräfte, u.a. durch Führungsfortbildungen, persönliches Coaching und ein systematisches Führungsfeedback.
Ihre Aufgaben:
- Führung und Steuerung der Aufgabenwahrnehmung im Fachgebiet und Vertretung der Organisationseinheit gegenüber der Fachdienstleitung
- Sicherstellung der Recht- und Zweckmäßigkeit des Verwaltungshandelns der Mitarbeitenden, Gestaltung von Dienstbesprechungen und Führen von Mitarbeiter*innengesprächen, Planung der Abwesenheiten und Teilnahme an Personalauswahlverfahren
- Entscheidung in komplexen Einzelfällen, wie beispielsweise bei der EU-Zulassung von Betrieben
- Mitwirkung bei der strategischen Weiterentwicklung der Aufgabenfelder
- Abgabe sachverständiger Stellungnahmen im Rahmen von Ordnungswidrigkeiten- und Strafverfahren und Bearbeitung übergeordneter Fragestellungen der Fachaufsicht
- Begleitung der Mitarbeiter*innen bei der Überwachung von Betrieben im Außendienst (4-Augen-Prinzip)
Ihr Profil:
- ein abgeschlossenes Studium der Veterinärmedizin und eine Approbation als Tierärztin/Tierarzt
- idealerweise die Laufbahnbefähigung der Laufbahngruppe 2.2, Einstiegsamt der Fachrichtung Gesundheits- und soziale Dienste (ehemals Laufbahnbefähigung für den höheren Veterinärdienst)
- gesundheitliche Eignung zur Ausführung der mit den ausgeschriebenen Tätigkeiten einhergehenden besonderen Belastungen im Außendienst (z.B. Aufenthalt in Kühl- und Gefrierräumen, inhalative und akustische Belastungen, Tierkontakt sowie Gehen, Stehen und Knien auf rutschigen Böden)
- fachkundige Deutschkenntnisse in Wort und Schrift (Kompetenzniveau mindestens C1 nach dem gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen für Sprachen)
- die Bereitschaft zum Dienst außerhalb regulärer Dienstzeiten und am Wochenende
- die Fahrerlaubnis der Klasse B bzw. 3 und die Bereitschaft, Ihren eigenen PKW gegen Kostenerstattung zu nutzen
und darüber hinaus idealerweise
- ein kooperativer Führungsstil und idealerweise Führungserfahrung
- ein hohes Maß an Teamfähigkeit, Planungs- und Organisationsfähigkeit und Konfliktfähigkeit
- mehrjährige Erfahrungen in den Bereichen Lebensmittel- und/oder Fleischhygiene
- Kenntnisse des Fachrechts auf EU-, Bundes- und Landesebene hinsichtlich Lebensmittel- und Fleischhygiene sowie Fachwissen im allgemeinen Verwaltungs- und Gefahrenabwehrrecht sowie idealerweise der Fachanwendungen Balvi und TRACES
Unser Angebot:
sicherer Arbeitsplatz
festes Monatsgehalt
moderne Büroausstattung
Zuschuss Fahrrad/ÖPNV-Ticket
Fort-/Weiterbildungsangebote
Firmenfitness/psych. Beratung
flexible Arbeitszeiten/mobiles Arbeiten
Kinder-/Pflegenotfallbetreuung
Bewerben Sie sich!
... bis zum 22. November 2026
vorzugsweise über unser Online-Bewerbungsportal .
Die Vorstellungsgespräche werden voraussichtlich Anfang Dezember stattfinden.
Fachliche Fragen zum Aufgabengebiet beantwortet Ihnen gern die Führungskräfte Frau Dr. Branke, Tel. 04551/951-9424 oder Herr Köneking, Tel. 04551/951-9677.
Für Fragen zum Bewerbungsprozess steht Ihnen unser Personalsachbearbeiter Herr Hansen, Tel. 04551/951-9786, gern zur Verfügung.
Gleichstellung und Vielfalt liegen uns am Herzen und sind für uns eine Selbstverständlichkeit!
Wir verwirklichen die berufliche Förderung von Frauen im Rahmen des Gleichstellungsgesetzes. Menschen mit Schwerbehinderung werden im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten bei gleichwertiger Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vorrangig berücksichtigt.