Gemäß des am 01. Januar 2014 in Kraft getretenen Notfallsanitätergesetzes, in Verbindung mit dem Rettungsgesetz NRW in ihren jeweils aktuellen Fassungen sind Rettungstransportwagen künftig mit Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitätern zu besetzen. Um den zukünftigen Bedarf an Personal mit der Qualifikation Notfallsanitäterin/Notfallsanitäter zu decken, ist geplant, mehrere Notfallsanitäterinnen/Notfallsanitäter in einer 3-jährigen Vollausbildung auszubilden. Die Ausbildung erfolgt ab dem 01.10.2027 gemäß der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter.
Es ist beabsichtigt, ein Auswahlverfahren in Form eines Eignungs- und Leistungstestes durchzuführen. Neben einem schriftlichen Test erfolgen ein körperlicher Leistungstest sowie ein persönliches Vorstellungsgespräch. Hierzu erfolgt rechtzeitig eine separate Einladung.
Die Stellen sind in gleicher Weise für Frauen und Männer geeignet. Bewerbungen schwerbehinderter Bewerber/innen werden begrüßt. Auch anonymisierte Bewerbungen sind erwünscht und werden im Verfahren gleichwertig berücksichtigt.
Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen richten Sie bitte bis zum 31.10.2026 an die
Kreisstadt Bergheim
Der Bürgermeister
Fachbereich 2 Feuerwehr, Rettungsdienst und Bevölkerungsschutz
Abteilung 2.1 z.Hd. Herrn Junggeburth
Kölner Straße 155
50127 Bergheim
Sofern Sie nach Abschluss des Verfahrens die Rücksendung der eingereichten Bewerbungsunterlagen wünschen, legen Sie Ihrer Bewerbung bitte einen ausreichend frankierten Rückumschlag bei.
Ihre Fragen beantworten Ihnen gerne:
Thomas Junggeburth, SGL 2.1.2
Tel. 02271/7616-170 oder E-Mail: thomas.junggeburth@bergheim.de
Marcus Mörs, stv. FBL 2
Tel. 02271/7616-121 oder E-Mail: marcus.moers@bergheim.deLarissa Berg, Ausbildungsleitung
Tel. 02271/89-156 oder E-Mail: larissa.berg@bergheim.de
Hinweise: Die Stelle ist in gleicher Weise für alle Geschlechter (m/w/d) geeignet. Bewerbungen von schwerbehinderten Personen werden begrüßt. Auch anonymisierte Bewerbungen sind erwünscht und werden im Auswahlverfahren gleichberechtigt berücksichtigt.