Das Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine*n
zur Verstärkung des internationalen Teams der Lise-Meitner-Forschungsgruppe „Cellular Interactions“ von Dr. Stefanie Grosswendt. Die Arbeitsgruppe erforscht, wie Zellen im Gewebe interagieren und Informationen austauschen, mit einem Fokus auf Zell-Zell-Interaktionen im Mausembryo. Dabei kommen u.a. neuartige Einzelzelltechnologien zum Einsatz (single-cell RNA sequencing).
Labormanagement:
Experimentelle Laborarbeit:
Wir suchen eine engagierte, gut organisierte Person, die die Labororganisation eigenverantwortlich übernimmt und das Team in experimentellen Arbeiten unterstützt. Wenn Sie proaktiv und lösungsorientiert sind und gerne Neues lernen, könnten Sie genau das Teammitglied sein, das wir suchen! Mit Ihrer Arbeit tragen Sie entscheidend zur kollegialen Atmosphäre und zum Erfolg unserer Gruppe bei.
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung, vorzugsweise in englischer Sprache. Bitte senden Sie uns über unser ein Motivationsschreiben, einen Lebenslauf und Ihr letztes Zeugnis bis zum 11. November 2026.
Bei Fragen zum Aufgabengebiet steht Stefanie Grosswendt gerne zur Verfügung: stefanie.grosswendt@mpi-muenster.mpg.de.
Die Max-Planck-Gesellschaft ist eine der führenden Forschungsorganisationen in Europa. Wir bieten anspruchsvolle Aufgaben mit einem hohen Maß an Eigenverantwortung und Gestaltungsspielraum in Forschungslaboren, technischen Forschungs- und Versorgungsbereichen, Werkstätten sowie der Verwaltung.
In den Forschungsinstituten werden nicht nur herausragende Nachwuchsforschende gefördert, auch die Förderung von zahlreichen Ausbildungsberufen liegt uns am Herzen.
Das Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin betreibt Grundlagenforschung zur Entstehung von Zellen, Geweben und Organen. Mithilfe molekular- und zellbiologischer Methoden wollen die Forschenden herausfinden, wie Zellen Informationen austauschen, welche Moleküle ihr Verhalten steuern und welche Fehler im Dialog der Zellen dazu führen, dass Krankheiten entstehen.
Die Max-Planck-Gesellschaft ist bemüht, mehr schwerbehinderte Menschen zu beschäftigen. Bewerbungen schwerbehinderter Menschen sind ausdrücklich erwünscht.
Die Max-Planck-Gesellschaft strebt nach Geschlechtergerechtigkeit und Vielfalt. Ferner will die Max-Planck-Gesellschaft den Anteil an Frauen in den Bereichen erhöhen, in denen sie unterrepräsentiert sind. Frauen werden deshalb ausdrücklich aufgefordert, sich zu bewerben.
Um Gleichstellung an unserem Institut aktiv zu leben, bieten wir nicht nur attraktive Rahmenbedingungen, sondern u.a. auch interne und externe Unterstützungsmöglichkeiten zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf an.
Unsere betriebliche Großtagespflege bietet Betreuungsmöglichkeiten für Kinder unter drei Jahren.
Als Arbeitgeber mit großem Interesse an der Zufriedenheit der Mitarbeitenden sind das Betriebliche Gesundheitsmanagement oder das Angebot von internen und externen Fortbildungen selbstverständlich am Institut etabliert.
Erfahren Sie mehr über unser Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin oder die Max-Planck- Gesellschaft unter .