Einrichtung: Fakultät für Psychologie und Bewegungswissenschaft, Arbeitsbereich Kognitive Neurowissenschaften insbes. Lern- und Veränderungsmechanismen
Wertigkeit: EGR. 13 TV-L
Arbeitsbeginn: 15.08.2026 oder nächstmöglichster Zeitpunkt danach, befristet für die Dauer von 12 Monaten (auf der Grundlage von § 2 Wissenschaftszeitvertragsgesetz)
Bewerbungsschluss: 23.04.2026
Arbeitsumfang: Teilzeit
Wochenstunden: 75 % der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit
Die Aufgaben umfassen wissenschaftliche Dienstleistungen im o. g. Projekt. Außerhalb der Dienstaufgaben besteht Gelegenheit zur wissenschaftlichen Weiterbildung.
Wir suchen eine:n wissenschaftliche:n Mitarbeiter:in zur Unterstützung der Einführung von Castellum — einer datenschutzkonformen Open-Source-Webanwendung für das Proband:innenmanagement — an der Fakultät für Psychologie und Bewegungswissenschaft der Universität Hamburg. Die Stelle ist am Arbeitsbereich Kognitive Neurowissenschaften (Prof. Dr. Nicolas Schuck) angesiedelt und eingebettet in ein DFG-gefördertes Projekt, das gemeinsam mit dem Max-Planck-Institut für Bildungsforschung (MPIB) in Berlin durchgeführt wird und zum Ziel hat, Castellum einer breiten Zahl von Forschungseinrichtungen in Deutschland und darüber hinaus zugänglich zu machen.
Ihre zentrale Aufgabe besteht darin, die am MPIB entwickelten Dokumentations- und Schulungsmaterialien im Rahmen einer Pilotimplementierung von Castellum an unserer Fakultät praktisch zu erproben und zu evaluieren. Eine teilweise Einführung von Castellum ist am Arbeitsbereich Kognitive Neurowissenschaften bereits erfolgt und soll finalisiert werden. Zu den Aufgaben gehören die arbeitsbereichsinterne als auch fakultätsweite Koordination von Strukturen und Verantwortlichkeiten, die systematische Erhebung von Feedback zu den Materialien sowie die enge Zusammenarbeit mit dem Berliner Team, um diese iterativ weiterzuentwickeln. Darüber hinaus wirken Sie an der Aufbereitung der finalen Materialien für die Veröffentlichung in verschiedenen Formaten und deren Verbreitung über einschlägige Kanäle mit.
Bis zum Ende der Projektlaufzeit soll Castellum in möglichst vielen Arbeitsbereichen etabliert und ein dauerhafter Betrieb durch lokale Unterstützungsstrukturen gesichert sein.
Abschluss eines den Aufgaben entsprechenden Hochschulstudiums, insbesondere in Psychologie, den Kognitionswissenschaften oder einem verwandten Fach.
Vorteilhaft sind Erfahrungen in der Arbeit an der Schnittstelle von Forschungspraxis und Forschungsdatenmanagement, zum Beispiel als Labormanager:in sowie Erfahrungen im Stakeholdermanagement, Kenntnisse im Bereich Datenschutz (DSGVO), Erfahrung mit der ethischen Beantragung und Durchführung von Studien mit menschlichen Proband:innen, technische Kenntnisse im Bereich Datenbanken und Erfahrungen mit der Präsentation auf wissenschaftlichen Tagungen.
Sichere Vergütung nach Tarif
Weiterbildungsmöglichkeiten
Betriebliche Altersvorsorge
Attraktive Lage
Flexible Arbeitszeiten
Möglichkeiten zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie
Gesundheitsmanagement, EGYM Wellpass
Bildungsurlaub
30 Tage Urlaub/Jahr
Die Exzellenzuniversität Hamburg gehört zu den forschungsstärksten Wissenschafts- und Bildungseinrichtungen Deutschlands. Durch Forschung und Lehre, Bildung und Wissenstransfer auf höchstem Niveau fördern wir die Entwicklung einer neuen Generation verantwortungsbewusster Weltbürger:innen, die den globalen Herausforderungen unserer Zeit gewachsen ist. Mit unserem Leitmotiv „Innovating and Cooperating for a Sustainable Future in a Digital Age“ gestalten wir die Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen und außerwissenschaftlichen Partnerinstitutionen in der Metropolregion Hamburg und weltweit. Wir laden Sie ein, Teil unserer Gemeinschaft zu werden, um gemeinsam mit uns einen nachhaltigen und digitalen Wandel für eine dynamische und pluralistische Gesellschaft zu gestalten.
Die Universität Hamburg engagiert sich für Chancengerechtigkeit. Vielfalt bereichert unser universitäres Leben in Studium, Forschung, Lehre, Bildung und am Arbeitsplatz. Wir begrüßen daher alle Bewerbungen, unabhängig von Geschlecht, geschlechtlicher Identität, sexueller Orientierung, ethnischer und sozialer Herkunft, Alter, Religion oder Weltanschauung sowie Behinderung oder Erkrankung.
Schwerbehinderte und ihnen gleichgestellte behinderte Menschen haben Vorrang vor gesetzlich nicht bevorrechtigten bewerbenden Personen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung.
Prof. Dr. Nicolas Schuck
Von-Melle-Park 5
20146 Hamburg
88
23.04.2026
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