Einrichtung: Fakultät für Erziehungswissenschaft, Elementar- und Primarstufe, Grundschulpädagogik mit dem Schwerpunkt des Diversitätsspektrums im Vor- und Grundschulalter
Wertigkeit: EGR. 13 TV-L
Arbeitsbeginn: 01.01.2027, befristet für die Dauer von zunächst drei Jahren (auf der Grundlage von § 2 Wissenschaftszeitvertragsgesetz)
Bewerbungsschluss: 13.10.2026
Arbeitsumfang: Teilzeit
Wochenstunden: 75 % der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit
Zu Ihren Aufgaben gehören wissenschaftliche Dienstleistungen vorrangig in der Forschung und der Lehre. Es besteht Gelegenheit zur wissenschaftlichen Weiterbildung, insbesondere zur Anfertigung einer Dissertation; hierfür steht mindestens ein Drittel der jeweiligen Arbeitszeit zur Verfügung.
Der/die Stelleninhaber:in soll zu dem Themenfeld Demokratie im Kontext der Grundschule – rekonstruktiv-praxeologische Perspektiven arbeiten. Im Rahmen der Stelle soll ein Projekt konzipiert und bearbeitet werden, das sich mit Fragen der Demokratiebildung im Kontext der Grundschule befasst. Der Zugang sollte rekonstruktiv- praxeologisch angelegt sein und die Themen Diversität und Ungleichheit aufgreifen. International vergleichende Perspektiven werden begrüßt.
Es wird erwartet, dass der/die Stelleninhaber:in seine/ihre Qualifikation mit einer publikationsbasierten oder monografischen Dissertation schreibt.
Die Universität Hamburg ist eine Exzellenz-Universität, die einen starken Fokus auf Nachhaltigkeit und Digitalisierung (Twin Transformation) legt. Das Team fördert aktiv Vielfalt und Toleranz in allen Aspekten des Bildungssystems. Der/die Stelleninhaber:in wird Teil eines engagierten Forschungsteams, das sich sowohl qualitativ als auch quantitativ mit Alphabetisierung und Bildung auseinandersetzt. Das dreijährige Projekt „Under Pressure: Literalität und Diskriminierung“ bietet dem/der Stelleninhaber:in die Unterstützung eines inspirierenden Teams und eine hervorragende Infrastruktur. Fernarbeit ist möglich und wird je nach Erfahrungen in der akademischen Forschung und im Schreiben verhandelt. Zudem verfügt das Projekt über ein Reisebudget, das es dem/der Stelleninhaber:in ermöglicht, seine/ihre Ergebnisse auf relevanten Konferenzen zu präsentieren.
Die Stelle umfasst eine Lehrverpflichtung im Umfang von 3,375 LVS.
Abschluss eines den Aufgaben entsprechenden Hochschulstudiums.
Sie verfügen über einen überdurchschnittlichen Masterabschluss (z. B. Lehramtsstudium oder Hauptfach Erziehungswissenschaft), haben Kenntnisse zu Grundschule und Diversität sowie zu praxeologisch-wissenschaftssoziologischer Forschung, verfügen über sehr gute Englisch- und Deutschkenntnisse in Wort und Schrift und haben vertiefte Kenntnisse in möglichst einem der folgenden Bereiche: Schul- und Unterrichtsforschung, Demokratiebildung, soziale sowie Bildungsungleichheit.
Sichere Vergütung nach Tarif
Weiterbildungsmöglichkeiten
Betriebliche Altersvorsorge
Attraktive Lage
Flexible Arbeitszeiten
Möglichkeiten zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie
Gesundheitsmanagement, EGYM Wellpass
Bildungsurlaub
30 Tage Urlaub/Jahr
Die Exzellenzuniversität Hamburg gehört zu den forschungsstärksten Wissenschafts- und Bildungseinrichtungen Deutschlands. Durch Forschung und Lehre, Bildung und Wissenstransfer auf höchstem Niveau fördern wir die Entwicklung einer neuen Generation verantwortungsbewusster Weltbürger:innen, die den globalen Herausforderungen unserer Zeit gewachsen ist. Mit unserem Leitmotiv „Innovating and Cooperating for a Sustainable Future in a Digital Age“ gestalten wir die Zusammenarbeit mit wissenschaftlichen und außerwissenschaftlichen Partnerinstitutionen in der Metropolregion Hamburg und weltweit. Wir laden Sie ein, Teil unserer Gemeinschaft zu werden, um gemeinsam mit uns einen nachhaltigen und digitalen Wandel für eine dynamische und pluralistische Gesellschaft zu gestalten.
Die Universität Hamburg engagiert sich für Chancengerechtigkeit. Vielfalt bereichert unser universitäres Leben in Studium, Forschung, Lehre, Bildung und am Arbeitsplatz. Wir begrüßen daher alle Bewerbungen, unabhängig von Geschlecht, geschlechtlicher Identität, sexueller Orientierung, ethnischer und sozialer Herkunft, Alter, Religion oder Weltanschauung sowie Behinderung oder Erkrankung.
Schwerbehinderte und ihnen gleichgestellte behinderte Menschen haben Vorrang vor gesetzlich nicht bevorrechtigten bewerbenden Personen gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung.
Hinweis zur Regelanfrage nach § 34a Hamburgisches Sicherheitsüberprüfungsgesetz: Die Dienststelle stellt für die im Auswahlverfahren ausgewählte Person eine Anfrage beim Landesamt für Verfassungsschutz über dort vorliegende Erkenntnisse, wenn dafür die gesetzlichen Voraussetzungen vorliegen ( und ).
Prof. Dr. Tanja Sturm
Patrick Waller
Von-Melle-Park 8
20146 Hamburg
250
13.10.2026
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