Die Universität Kassel ist eine dynamische Universität mit rund 21.000 Studierenden. Sie hat ein außergewöhnlich breites Profil mit den Kompetenzfeldern Natur, Technik, Kultur und Gesellschaft.
Am Institut für Sport und Sportwissenschaft (IfSS) im Fachbereich Gesellschaftswissenschaften, ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt folgende Stelle zu besetzen:
W2-Professur „Sportpädagogik und Sportdidaktik“ (m/w/d)
Bewerbungsfrist: 01.04.2026
Einstellungsbeginn: baldmöglichst
Kennziffer: 39121
Gesucht wird eine Persönlichkeit, die das Fachgebiet der Sportpädagogik und Sportdidaktik in seiner ganzen Breite in Forschung und Lehre vertritt. Der Schwerpunkt der Professur liegt in der Lehramtsausbildung am Institut für Sport und Sportwissenschaft (IfSS). Daher sollten Bewerber*innen in Forschung und Lehre im Hinblick auf das Handlungsfeld Schule ausgewiesen sein.
Vorausgesetzt werden:
Außerdem wird ein Forschungsschwerpunkt im Bereich der im Hessischen Lehrkräftebildungsgesetz (HLbG) genannten Querschnittsthemen erwartet. Ein Forschungsschwerpunkt sollte sich mit Transferfragen beschäftigen und damit zur Ausrichtung des Transfer- und Anwendungszentrums Sport in Kassel (task) passen.
Zudem wird die Bereitschaft zu interdisziplinären Kooperationen innerhalb und außerhalb der Universität erwartet. Erwünscht sind Erfahrungen in der Einwerbung von Drittmitteln.
Bitte beachten Sie, dass lediglich Bewerbungen, die über das Bewerbungsportal der Universität Kassel eingehen, berücksichtigt werden.
Bewerber*innen werden gebeten folgende Unterlagen einzureichen: Lebenslauf, Publikationsliste, Nachweis von Lehrerfahrungen und Lehrevaluationen sowie Erfahrungen in der Einwerbung und Durchführung von Drittmittelprojekten (mit Kennzeichnung des jeweiligen Eigenanteils), Kopien von Zeugnissen und Dokumenten und drei ausgewählte repräsentative Veröffentlichungen.
Voraussetzungen:
Es gelten die Einstellungsvoraussetzungen und Leistungsanforderungen gemäß §§ 67 und 68 des Hessischen Hochschulgesetzes (HessHG). Nach § 68 Abs. 4. soll auf eine Stelle, deren Funktionsbeschreibung die Wahrnehmung schulpädagogischer, fachdidaktischer oder erziehungswissenschaftlicher Aufgaben in der Lehrerbildung vorsieht, nur berufen werden, wer nach der Ausbildung eine dreijährige Schulpraxis nachweist. Falls keine Tätigkeit als Lehrkraft an Schulen erfolgte, sollte dargestellt werden, in welcher Form eine Auseinandersetzung mit der Schulpraxis stattgefunden hat (schulbezogene Forschungsprojekte, Betreuung von Schulpraktika o.Ä.).
Für Rückfragen steht Prof. Dr. Norbert Hagemann, Tel.: +49 561 804 - 5242, E-Mail: n.hagemann(at)uni-kassel.de gerne zur Verfügung.
Weitere Stellen finden Sie unter stellen.uni-kassel.de
Bitte schicken Sie Ihre Bewerbung mit den üblichen aussagekräftigen Unterlagen unter der Angabe der Kennziffer im Betreff über das Online-Formular. Weitere Informationen hierzu haben wir in unseren für Sie zusammengestellt.
Der Schutz Ihrer personenbezogenen Daten ist uns ein wichtiges Anliegen, daher werden wir mit Ihren persönlichen Daten sorgfältig umgehen. Wenn Sie uns Ihre Daten geben, gestatten Sie uns damit die Speicherung und Nutzung im Sinne des Hessischen Datenschutz- und Informationsfreiheitsgesetzes. Hiergegen können Sie jederzeit Widerspruch einlegen. Ihre personenbezogenen Daten werden dann gelöscht.
Informationen nach Artikel 13 DS-GVO zur Erhebung personenbezogener Daten finden Sie unter:
Hinweise und FAQ zur Bewerbung auf ein Stellenangebot:
Die Universität Kassel ist in hohem Maße an der beruflichen Zufriedenheit ihrer Bediensteten interessiert. Sie ist ausgezeichnet als familiengerechte Hochschule und im Sinne der Chancengleichheit bestrebt, allen die gleichen Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten und bestehenden Nachteilen entgegenzuwirken. Sie fördert den Family Welcome Service und bei wissenschaftlich und akademisch zu besetzenden Stellen auch den Dual Career Service. Es gehört zu den strategischen Zielen der Universität Kassel, den Anteil von Frauen in Forschung und Lehre deutlich zu steigern. Bewerbungen von Frauen sind deshalb besonders erwünscht. Schwerbehinderte und ihnen gleichgestellte Bewerber:innen erhalten bei gleicher Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung den Vorzug.