Ausschreibungs-ID:
fb04-0024-wmz-2026
Eintrittstermin: nächstmöglich
Bewerbungsfrist: 01.11.2026
Entgeltgruppe: E 13 TV-H
Befristung:
2 Jahre
Umfang: Teilzeit (65 %)
Die 1527 gegründete Philipps-Universität bietet vielfach ausgezeichnete Lehre für rund 22.000 Studierende und stellt sich mit exzellenter Forschung in der Breite der Wissenschaft den wichtigen Themen unserer Zeit.
Am Fachbereich Psychologie, AG Translationale Klinische Psychologie, Prof. Dr. Stefan G. Hofmann, ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt befristet auf 2 Jahre, soweit keine Qualifizierungsvorzeiten anzurechnen sind, eine teilweise drittmittelfinanzierte
in Teilzeit (65 % der regelmäßigen Arbeitszeit) zu besetzen. Die Eingruppierung erfolgt nach Entgeltgruppe 13 des Tarifvertrages des Landes Hessen.
Der SFB/TRR 393 "Verlaufsformen affektiver Störungen: Kognitiv-emotionale Mechanismen der Symptomänderung" ist ein seit dem 01. Oktober 2024 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderter Forschungsverbund der Universitäten Marburg, Münster, Dresden und Bonn sowie des KIT Karlsruhe. In 24 Teilprojekten wird erforscht, wieso Symptome affektiver Störungen in Patient*innen erneut auftreten können, wie sie sich verbessern, chronifizieren und welche Auswirkungen das auf den psychosozialen Bereich hat. Aus diesen Informationen werden neue Therapieansätze entwickelt, die besser auf die Mechanismen der Störungen eingehen können.
Es handelt sich um eine befristet zu besetzende Qualifizierungsstelle zum Erwerb weiterer wissenschaftlicher Kompetenzen (z. B. Vorbereitung auf eine nachfolgende Qualifikationsphase). Im Rahmen der übertragenen Aufgaben wird die Möglichkeit zu eigenständiger wissenschaftlicher Arbeit geboten, die der eigenen wissenschaftlichen Qualifizierung dient. Die Befristung richtet sich nach § 2 Abs. 1 WissZeitVG.
Die Bereitschaft zur eigenen wissenschaftlichen Qualifizierung wird erwartet.
Kontakt für weitere Informationen Peter Lorenz
+49 6421-28 24221
Wir fördern Frauen und fordern sie deshalb ausdrücklich zur Bewerbung auf. In Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, werden Frauen bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt. Als familienfreundliche Hochschule unterstützen wir unsere Beschäftigten bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Eine Reduzierung der Arbeitszeit ist grundsätzlich möglich. im Sinne des SGB IX (§ 2 Abs. 2 und 3 SGB IX) werden bei gleicher Eignung bevorzugt. Bewerbungs- und Vorstellungskosten werden nicht erstattet.
Bitte bewerben Sie sich bis zum 01.11.2026 ausschließlich über den untenstehenden Bewerbungs-Button.