42.500 Studierende, 7.750 Beschäftigte in Lehre, Forschung und Verwaltung, die gemeinsam Zukunftsperspektiven gestalten – das ist die Universität Münster. Eingebettet in die Atmosphäre der Stadt Münster mit ihrer hohen Lebensqualität zieht sie mit ihrem vielfältigen Forschungsprofil und attraktiven Lehrangeboten Studierende und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem In- und Ausland an.
Im Institut für Kriminalwissenschaften, Abt. II, des Fachbereichs Rechtswissenschaften der Universität Münster ist zum 01.05.2026 eine Stelle als
im Rahmen eines DFG-geförderten Drittmittelprojekts (Forschungsgruppe „Rechtliche und gesellschaftliche Folgen maschinellen Entscheidens“) innerhalb des Teilprojekts „Möglichkeiten und Grenzen maschinellen Entscheidens im Strafverfahren“ zu besetzen. Angeboten wird eine auf vier Jahre befristete Teilzeitstelle (75 %).
Die Universität Münster setzt sich für ein. Wir begrüßen alle Bewerbungen unabhängig von Geschlecht, Nationalität, ethnischer oder sozialer Herkunft, der Religion oder Weltanschauung, Beeinträchtigung, Alter sowie sexueller Orientierung oder Identität. Eine familiengerechte Gestaltung der Arbeitsbedingungen ist uns ein selbstverständliches Anliegen.
Bewerbungen von Frauen sind ausdrücklich erwünscht. Frauen werden bei gleicher Eignung, Befähigung, und fachlicher Leistung bevorzugt berücksichtigt, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.
Bei Fragen vorab kontaktieren Sie gerne Prof. Dr. Heghmanns (0251/83-21876 oder ).
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns über Ihre Bewerbung bis zum 28.02.2026 an die
Universität Münster
Institut für Kriminalwissenschaften
Prof. Dr. Heghmanns
Bispinghof 24/25, 48143 Münster
Sie können Ihre Bewerbung auch gerne als pdf-Datei an senden. (Bitte beachten Sie, dass wir andere Dateiformate nicht berücksichtigen können.)
Ausschreibungskennziffer bei Rückfragen: 2026_01_08