Geotechnik – Expertise für eine sichere Umwelt.
Berufe in der Geotechnik umfassen die Analyse von Gesteins- und Bodenproben sowie die Untersuchung der Erdkruste. Diese Experten beschäftigen sich mit den Auswirkungen von Bauprojekten, Rohstoffabbau und Bodennutzung und tragen so zur nachhaltigen Nutzung unserer natürlichen Ressourcen bei.
Typische Tätigkeiten in der Geotechnik sind geologische Feldarbeiten, wie die Untersuchung von Baugründen und Grundwasservorräten, und die Durchführung von Laboranalysen. Geotechniker/innen arbeiten zudem an der Entwicklung geotechnischer Verfahren und erstellen Gutachten für öffentliche und private Auftraggeber.
Erforderlich sind fundierte Kenntnisse in Geowissenschaften, Chemie und Physik, gepaart mit analytischen Fähigkeiten. Ein Studium oder eine Ausbildung in Geotechnik oder verwandten Bereichen sowie praktische Erfahrung in Feld- und Laborarbeit sind üblicherweise erwünscht. Kommunikationstalent und Teamfähigkeit ergänzen das Profil.
Bei Expert Recruiting gibt es derzeit 10 Jobs & Stellenangebote im Bereich Geotechnik. Wie wäre es mit diesen Arbeitsmodellen?

Wissenschaftliche/r Mitarbeiter/in (m/w/d) in Hydrologie und ländlichem Wasserbau an der Universität Rostock: Forschung, hydrologische Modellierung, Lehre und Drittmittelforschung in einem innovativen Hochschulumfeld.

Projektmanager Bodenstationen P-8A bei HENSOLDT: Steuerung von Projekten im Bereich bodengebundener Missionslösungen, mit Fokus auf IT-Projektmanagement, Bodenstationen und Vertragsmanagement.

Sachbearbeitung Bodenordnung und Baulandentwicklung bei der Stadt Trier: Mitarbeit an der Entwicklung neuer Wohn- und Gewerbegebiete sowie an bodenordnenden Maßnahmen mit Gestaltungsspielraum.

SACHBEARBEITUNG GRUNDSTÜCKSANGELEGENHEITEN bei der Stadt Lampertheim: Unterstützen Sie den Grundstücksverkehr mit Aufgaben zu Erwerb, Veräußerung, Erbbaurechten, Dienstbarkeiten und Pachtverträgen.

Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in an der TU Hamburg: Konstruktion und Bau eines Erddruckversuchsstandes mit Lamellenwand und Beckhoff-Steuerung im Institut Geotechnik und Baubetrieb.

Umwelttechnologe (m/w/d) bei der Abfallwirtschaft Rendsburg-Eckernförde GmbH: Annahme, Sortierung und Beratung rund um Recycling und Abfalltrennung in einem engagierten Team mit Sinn und Perspektive.

Mitarbeiter/in GIS und Geodatenmanagement beim Kreis Wesel: Planung, Steuerung und Begleitung von GIS-Projekten sowie Erstellung und Analyse von Geodaten für Bauen, Umwelt, Natur und Klima.

Mitarbeiter*in Bodenkunde, Bodenschutz bei der Stadt Essen: Außendienst, Sachverständigentätigkeit und Bodenschutzmaßnahmen im Umweltamt. Mit GIS-Kenntnissen und Fachwissen in Bodenwissenschaften verstärken Sie das Team.

Projektmanagement/-ingenieur Hydro- und Geologie bei Hölscher Wasserbau GmbH: Trassierungsplanung, Wasserhaltung, GIS und technische Begleitung von Bauprojekten im Team.

Geowissenschaftliche*r Präparator*in bei der Universität Münster: Freilegen, Konservieren und Rekonstruieren von Fossilien sowie Arbeiten mit Gesteinen in einer praxisnahen Ausbildung.
Das Gehalt liegt zwischen 37.188 und 77.400 € pro Jahr; im Durchschnitt bei 57.294 € (Median 57.294 €). Einflussfaktoren: Erfahrung, Region, Branche, Tarifvertrag.
In der Geotechnik sind fundierte Kenntnisse in Geowissenschaften, Chemie und Physik sowie analytische Fähigkeiten wichtig. Kommunikationstalent und Teamfähigkeit ergänzen das Profil.
Einstiegsmöglichkeiten in die Geotechnik umfassen ein Studium in Geotechnik oder verwandten Bereichen sowie Praktika oder Trainee-Programme in entsprechenden Unternehmen.
Der Arbeitsalltag eines Geotechnikers umfasst geologische Feldarbeiten, wie die Untersuchung von Baugründen und Grundwasservorräten, sowie die Durchführung von Laboranalysen.
Weiterbildungsmöglichkeiten in der Geotechnik umfassen spezialisierte Zertifikatskurse, Masterprogramme und Fachkonferenzen, die aktuelle Entwicklungen und Technologien behandeln.