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Gemeinde Lauf

Öffentlicher Dienst

Der staatlich anerkannte Erholungsort Lauf liegt am Fuße der Vorbergzone des Schwarzwaldes am Ausgang des Laufbachtales und erstreckt sich von rund 200 bis 1.010 m über dem Meeresspiegel. Es ist eine anmutige Landschaft, die zwischen Obstgärten, Rebbergen, Wäldern und Wiesen wechselt und für Erholungssuchende geradezu ideal ist. Hier im Laufbachtal und in den Seitentälern ist ein Großteil der ursprünglichen pflanzlichen Artenfülle erhalten geblieben. Herrlich bunte Blumenwiesen mit verschiedensten einheimischen Orchideenarten gehören bisher noch zu den wichtigsten Naturschätzen, die es zu bewahren gilt. Die ökologische Vielfalt findet nicht nur in einer großen Anzahl einheimischer Singvögel, sondern unter anderem auch in Beständen von Reh- und Schwarzwild ihren Ausdruck. Das Laufer Wappen zeigt in Silber einen roten Kelch, aus dem beiderseits je eine blaue Traube mit grünem Blatt hervor wächst. Der Laufbach, der dem Ort seinen Namen gegeben hat, entspringt am Nordwesthang der Hornisgrinde. Er stürzt im schnellen Lauf ins Tal und durchfließt den Ortsteil Glashütte und das Laufbachtal. Zahlreiche kleinere Zuflüsse lassen ihn zu einem ansehnlichen Bach anschwellen. Lauf liegt im Bereich des Naturparks Schwarzwald Mitte/Nord. Weitere statistische Daten zu Lauf erhalten Sie beim Statistischen Landesamt Baden-Württemberg.

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Gemeinde Lebrade

Öffentlicher Dienst

Die im nördlichen Bereich des Amtes Großer Plöner See gelegene Gemeinde Lebrade mit über 1.859 ha Gesamtfläche weist eine lebhafte Vielfalt an unterschiedlichen Flächennutzungen und Landschaften auf. Verkehrsmäßig sind die drei Ortsteile Lebrade, Kossau, Rixdorf und Außengehöfte mit einer Gesamteinwohnerzahl von ca. 640 Einwohnern gut über die Straßen B430, L53 und K25 erreichbar. Schon von weitem erkennt man den Hauptort Lebrade durch den hohen Kirchturm. Um die alte Kirche ist ein gut erhaltenes, klassisches dörfliches Bild entstanden. Geprägt wird die Gemeinde sowohl durch die umliegenden Wälder und Seen mit einem sehr alten Baumbestand, als auch durch die großen Naturschutzgebiete. Die Gemeinde ist ein beliebtes Ausflugsziel für Gäste und Einheimische. Die ehemalige Dorfschule wird noch heute als Gemeinderaum genutzt. Die schon 1240 erwähnte Kirche als barocker Backsteinbau mit einem 45 m hohen Turm. Das Gut Rixdorf mit einem 99 m langen Torhaus und denkmalgeschützten Reetdachbauten. Diese sind fast unverändert in der alten Form erhalten. Das Naturschutzgebiet „Lebrader Teiche“ als Vogelfreistätte mit ca. 146 ha. Die Gemeinde beteiligt sich mit einem Projekt aktiv am Klimaschutz und hat hierfür im Rahmen der Klimaschutzrichtlinie des Bundes Fördermittel erhalten.

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Gemeinde Lehre

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Gemeinde Lenningen

Öffentlicher Dienst

Lenningen liegt mit seinen 7 Ortsteilen zum Teil am Rand, zum Teil auf der schwäbischen Alb im Landkreis Esslingen. Die Gemeinde Lenningen ist am 01. Januar 1975 durch den Zusammenschluss der bis dahin selbständigen Gemeinden entstanden. Sie hat mit Ihren 7 Ortsteilen heute rund 8.000 Einwohner. Die relativ große Markungsfläche mit 4.200 ha reicht vom Ortsteil Brucken im Lenninger Tal bis auf die Schopflocher Alb zur Torfgrube, zur Diepoldsburg und zum Engelhof. Die Gemeinde Lenningen bildet zusammen mit der Gemeinde Erkenbrechtsweiler und der Stadt Owen im Rahmen einer Verwaltungsgemeinschaft den Gemeindeverwaltungsverband Lenningen. Den Gast und Besucher erwartet eine reizvolle Landschaft mit einer Vielzahl von Sehenswürdigkeiten, Naturdenkmälern und interessanten Baudenkmälern. Die Vielfalt und Schönheit unserer Landschaft zeigt sich schon daran, dass nahezu die gesamten Markungsflächen außerhalb der bebauten Flächen zum Landschaftsschutzgebiet und weitere große Teile der Gemeindemarkung zum Naturschutzgebiet erklärt sind. Die 4 Vorgängergemeinden der heutigen Gemeinde Lenningen bzw. die 7 Ortsteile haben jede ihre eigene Geschichte.

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Gemeinde Leopoldshöhe

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Gemeinde Lindlar

Öffentlicher Dienst

Lindlar ist eine lebenswerte, gastfreundliche und dynamische Gemeinde im Bergischen Land. Angesichts ihrer reizvollen Lage mit vielen Möglichkeiten für Erholung, Sport und Freizeit ist unsere Kommune ein idealer Ort für Jung und Alt. Neben den landschaftlichen Vorzügen und der guten Verkehrsanbindung gibt es bei uns viele Betreuungsmöglichkeiten für die Kleinsten, bestens ausgestattete Schulen und zahlreiche Arbeitsplätze in einer wachsenden Zahl von Unternehmen. Ein ausgeprägtes Vereinswesen in Sport, Heimatpflege und Kultur, umfangreiches ehrenamtliches Engagement und die Kirchen mit ihren Einrichtungen und Gruppen spielen in unserem gesellschaftlichen Leben eine bedeutende Rolle. Viele Menschen schätzen die Stärken unserer Gemeinde und entscheiden sich daher für Lindlar als ihren Heimatort. Rathaus und Verwaltung verstehen sich als Dienstleister für die Bürgerinnen und Bürger. Dies soll nicht zuletzt durch unseren Internetauftritt zum Ausdruck kommen - daher hoffe ich, dass Sie hier alle Informationen finden, die Sie benötigen; seien es Ansprechpartner oder Öffnungszeiten der Verwaltung, die Adressen von Kindergärten und Schulen, Informationen über Baugrundstücke oder Gewerbeflächen oder Veranstaltungshinweise und aktuelle Neuigkeiten.

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Gemeinde Lippetal

Öffentlicher Dienst

Die Gemeinde Lippetal (ca. 12.000 Einwohner) liegt im Norden des Kreis Soest. Sie zeichnet sich durch eine hohe Lebensqualität aus, ist ländlich geprägt und bietet einen hohen Wohn- und Naherholungswert mit einem vielfältigen Angebot aus Sport und Vereinsleben. Im Gemeinde Gebiet befinden sich drei Grundschulen sowie eine Gesamtschule, an der alle Schulabschlüsse bis zum Abitur erreicht werden können. Die Gemeinde Lippetal fördert die Gleichstellung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wir begrüßen daher Bewerbungen von Frauen und Männern ausdrücklich unabhängig von Geschlecht, kultureller und sozialer Herkunft, Alter, Religion, Weltanschauung, Behinderung oder sexueller Identität.

Wir setzen uns dafür ein, die Lebensbedingungen unserer Bürgerinnen und Bürger stetig zu verbessern und nachhaltige Lösungen für die Herausforderungen der Zukunft zu entwickeln.

Für diese verantwortungsvolle Aufgabe suchen wir neue engagierte und neugierige Kolleginnen und Kollegen, die Freude daran haben, die Gemeinde Lippetal mitzugestalten und durch ihre Arbeit den Einwohnern optimalen Service zu bieten.

Wir versuchen, die familiären und lebensphasenabhängigen Bedürfnisse der Beschäftigten bei der Gestaltung der Arbeitszeiten zu berücksichtigen. Die Gleichstellung aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist uns wichtig.

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Gemeinde Lonsee

Öffentlicher Dienst

Die Gemeinde Lonsee liegt inmitten reizvoller Wacholderheiden und Waldflächen am Beginn des Lonetals. Vom idyllischen Lonetopf in Urspring schlängelt sich die Lone durch die Ortsteile Urspring, Lonsee und Halzhausen.

Auf den Anhöhen liegen die Ortsteile Ettlenschieß, Sinabronn, Luizhausen und Radelstetten. Insgesamt zählt die Gemeinde mit den sieben Ortsteilen 5.000 Einwohner. Lonsee wurde bereits im Jahr 888 das erste Mal urkundlich erwähnt. In Urspring befand sich das Römerkastell "Ad lunam", welches etwa 100 n.Chr. erbaut wurde.

In der heutigen Gesamtgemeinde Lonsee lässt es sich gut leben. Die Gemeinde verfügt über eine sehr gute Infrastruktur. Vielfältige Einkaufsmöglichkeiten und eine optimale medizinische Versorgung stehen für eine hohe Lebensqualität. Abgerundet wird dieses vielfältige Angebot durch ein modernes Seniorenzentrum im Herzen von Lonsee.

Viel zu entdecken gibt es auf den 5 beschilderten Wanderwegen rund um Lonsee. Vom Familienwanderweg (4,5 Km) bis zum Römerwanderweg (19 Km) ist für jeden erholungssuchenden Wanderer eine schöne Route dabei.

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Gemeinde Losheim am See

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Gemeinde Lotte

Öffentlicher Dienst

Die Gemeinde Lotte mit rund 14.000 Einwohnern befindet sich in der Region Tecklenburger Land (Kreis Steinfurt) und besteht aus den Ortsteilen Lotte, Wersen, Büren und Halen. Durch die verkehrsgünstige Lage am „Lotter Kreuz“, die Nähe zu Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Ausbildungszentren und die gute Breitbandversorgung ist die Gemeinde Lotte ein starker und nachgefragter Wirtschaftsstandort. Darüber hinaus tragen das überdurchschnittliche Kinderbetreuungs- und Schulangebot, vielfältige Sport- und Freizeitmöglichkeiten und gute Verkehrsanbindungen an das nahe gelegene Oberzentrum Osnabrück dazu bei, dass auch die Bevölkerungszahl in Lotte stetig wächst. Ein Wachstum, das wir mitgestalten.

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Gemeinde Lützelbach

Öffentlicher Dienst

Lützelbach ist eine kreisangehörige Gemeinde im südhessischen Odenwaldkreis, bestehend aus fünf Ortsteilen, mit rund 7.000 Einwohnerinnen und Einwohnern.

Die landschaftlich geprägte Umgebung macht unsere Gemeinde nicht nur zu einem attraktiven Lebensort, sondern stärkt auch die enge Verbundenheit und Nähe zu den Bürgerinnen und Bürgern.

Mit rund 70 engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bieten wir sichere Arbeitsplätze im öffentlichen Dienst, vielfältige Chancen zur fachlichen und persönlichen Weiterbildung sowie ein modernes, familienfreundliches Arbeitsumfeld.

Wir setzen auf kontinuierliche Modernisierung und Digitalisierung, um Verwaltung und Service zukunftsorientiert zu gestalten.

Bei uns haben Sie die Möglichkeit, die Zukunft unserer Gemeinde aktiv mitzugestalten.

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Gemeinde Malgersdorf

Öffentlicher Dienst

Der Ort Malgersdorf wurde erstmals 1135 urkundlich erwähnt. Sein Besitz wechselte mehrmals unter verschiedenen Adelsgeschlechtern. Der erste Besitzer und zugleich Namensgeber der Hofmark Malgersdorf war "Mengenhardus Madegeresdorf". Danach residierten lange Zeit die Visler, zu Beginn des 17. Jh. die Leoprechtinger, ab dem Ende des 30-jährigen Krieges das Adelsgeschlecht von Trauner-Neudegg und ab 1736 die Tattenbacher. Von diesen übernahmen 1825 die Grafen Arco-Valley die Liegenschaften. Als 1848 in Bayern die Hofmarkrechte aufgelöst wurden, enstand die Gemeinde Malgersdorf.

Aber nicht nur ruhige Zeiten hatte Malgersdorf zu durchleben. Von den Wirren des 30-jährigen Krieges bis zum zweiten Weltkrieg hatten die Menschen des öfteren unter Unruhen und kriegerischen Auseinandersetzungen zu leiden.

Die heutige Gemeinde Malgersdorf ging, um einige Randgebiete vergrößert, aus der Gemeindegebietsreform von 1978 hervor. Sie hat dabei die Selbständigkeit als Gemeinde behalten, ist aber jetzt der Verwaltungsgemeinschaft Falkenberg angegliedert.

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Gemeinde Malsch

Öffentlicher Dienst

Mit knapp 15.000 Einwohnern ist Malsch eine der größten Gemeinden des Landes Baden-Württemberg.

Malsch ist nicht nur ein begehrter Wohnort mit einer guten Infrastruktur, sondern auch gefragt bei Handel, Industrie und Gewerbe. Auch die gute Verkehrsanbindung zur Autobahn A5, mit den beiden Anschlussstellen Rastatt und Karlsruhe trägt dazu bei.

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Gemeinde Marpingen

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Gemeinde Melsdorf

Sonstiges

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Gemeinde Mietingen

Öffentlicher Dienst

Die Gemeinde Mietingen liegt im nördlichen Teil des Landkreises Biberach. Die Gesamtfläche beträgt 2.633 ha. Die Gemarkungsfläche verteilt sich auf die Ortsteile Mietingen mit 1.390 ha, den Ortsteil Baltringen mit 863 ha und den Ortsteil Walpertshofen 380 ha. Der tiefste Punkt der Gemeinde liegt in Baltringen bei 506 m.ü.NN, der höchste Punkt in Walpertshofen bei 582 m.ü.NN. Laut Statistischem Landesamt gab es 2013 in der Gemeinde 749 Arbeitsplätze (sozialversicherungspflichtige), davon 576 im produzierenden Gewerbe. Noch höher ist allerdings die Zahl der Mietinger Bürger, die auswärts arbeiten, nämlich 1.882.

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Gemeinde Moosthenning

Öffentlicher Dienst

Die Gemeinde Moosthenning in ihrem heutigen räumlichen Umfang umfasst das Gebiet der ehemaligen Gemeinde Dornwang, Lengthal, Moosthenning, Ottering, Rimbach und Thürnthenning.

Im Rahmen der Gemeindegebietsreform erfolgte zunächst mit Wirkung zum 01.04.1971 die Eingliederung der Gemeinde Thürnthenning in die Gemeinde Moosthenning. Zum 01.01.1972 erfolgte die Zusammenlegung der Gemeinde Rimbach, Dornwang und Lengthal zur neuen Gemeinde Lengthal. Mit Wirkung zum 01.05.1978 wurde aus den Gemeinden Lengthal, Moosthenning und Ottering die neue Gemeinde Moosthenning in ihrem heutigen Umfang gebildet.

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Gemeinde Murg

Öffentlicher Dienst

Jäger und Sammler aus der Altsteinzeit, die im Schutz des Kalvarienberg-Felsens Großtiere erlegten, waren die ersten menschlichen Wesen, die in Murg wilderten. Das heutige Murg ist als alemannische Frühsiedlung in der Zeit der Landnahme entstanden. Siedlungsspuren aus keltischer und römischer Zeit sind Zeitzeugen dafür. Das Dorf entwickelte sich im frühen Mittelalter unter der Hoheit des Klosters Säckingen. 1173 wurde dem Grafen von Habsburg die Vogtei über das Kloster Säckingen übertragen. Erstmals urkundlich in Erscheinung getreten ist Murg im Jahre 1260 in Gestalt von Konrad „de Murgon“. Innerhalb der habsburgisch-österreichischen Landesgliederung gehörte Murg zur Grafschaft Hauenstein und unterstand in der politischen Verwaltung dem Waldvogteiamt in Waldshut. In der Grafschaftsverfassung bildete Murg eine der acht hauensteinischen Einungen, zu der die Orte Rhina, Diegeringen, Binzgen, Hänner, Oberhof, Niederhof, Zechenwihl, Thimos und Harpolingen gehörten. In frühe Zeit reicht auch die Pfarrei Murg zurück, die erstmals in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts urkundlich erwähnt wurde. Die Kirche ist eine alte Eigenkirche des Klosters Säckingen.

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Gemeinde Mutterstadt

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Mutterstadt ist eine verbandsfreie Gemeinde im Rhein-Pfalz-Kreis in Rheinland-Pfalz und Teil der Metropolregion Rhein-Neckar. Der Ort ist – anders als es der Name vermuten lässt – keine Stadt, sondern ein Großdorf und leitet seinen Namen nicht von dem Wort „Mutter“ her, sondern von einem mittelalterlichen Personennamen Muothari (oder Muther). Innerhalb des Rhein-Pfalz-Kreises ist Mutterstadt außerdem gemessen an der Einwohnerzahl hinter Schifferstadt die zweitgrößte Ortsgemeinde. Sie ist bekannt für ihre international erfolgreichen Gewichtheber und für den Pfalzmarkt, den größten deutschen genossenschaftlichen Gemüsegroßmarkt.

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Gemeinde Mömlingen

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Mömlingen ist eine liebenswerte Gemeinde, in der das Gemeinschaftsleben stark ausgeprägt ist und es sich gut leben lässt. Bei vielen Festen und in 39 Vereinen besteht die Möglichkeit sich am Ortsleben aktiv zu beteiligen und sich vielfältig zu betätigen.

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