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Ortsgemeinde Horbach

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Ortsgemeinde Höheischweiler

Sonstiges

Höheischweiler ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Südwestpfalz in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Thaleischweiler-Wallhalben an.

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Ortsgemeinde Höhfröschen

Sonstiges

Höhfröschen ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Südwestpfalz in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Thaleischweiler-Wallhalben an.

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Ortsgemeinde Hördt

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Die Ortsgemeinde Hördt liegt in der Südpfalz im Landkreis Germersheim und gehört zur Verbandsgemeinde Rülzheim.

Hördt verfügt über die kommunale Kindertagesstätte "Villa Klosterspatzen", eine Grundschule, einen Schülerhort, eine Betreuende Grundschule sowie einen gemeindeeigenen Bauhof und bietet damit eine gut ausgebaute Infrastruktur für Familien und das Gemeindeleben.

Mit rund 2.700 Einwohnern verbindet die Gemeinde ihre naturnahe Lage an den Rheinauen mit einer hohen Lebensqualität und einem lebendigen Gemeinschaftsleben.

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Ortsgemeinde Hübingen

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Ortsgemeinde Igel

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Die Ortsgemeinde Igel mit dem Ortsteil Liersberg liegt am linken Moselufer, wo sich das tiefeingeschnittene Obermoseltal verengt und in die weite Trierer Bucht übergeht. Landschaftsprägend sind die steilen Felsen aus Buntsandstein und Muschelkalk, an denen Wein angebaut wird. Im Osten grenzt Igel an die Stadt Trier, deren Zentrum nur 10 km entfernt liegt.

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Ortsgemeinde Ilbesheim

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Ortsgemeinde Immesheim

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Ortsgemeinde Isenburg

Sonstiges

Die im Landkreis Neuwied gelegene Ortsgemeinde Isenburg bildet mit vier weiteren Ortsgemeinden und der Stadt Dierdorf die Verbandsgemeinde Dierdorf.

Die Ortsgemeinde Isenburg liegt auf halber Wegstrecke zwischen Bendorf (Rhein) und Dierdorf (Westerwald) im Sayntal.
Die Gemeinde ist ein landschaftlich äußerst reizvoll gelegener Ort. Von den Anhöhen hat man einen herrlichen Ausblick auf den historischen Ortskern.
Das Dorf hat durch seine Topografie eine besonders interessante Lage. Vier Bachläufe sorgen für eine besondere Zertalung.
Die höchste Erhebung ist der Iserkopf mit 313 m über NN.

Man erreicht Isenburg von Koblenz oder Neuwied kommend ab Bendorf über die B 413 nach 7 km, oder von der A 3 (Ausfahrt Dierdorf) über Kleinmaischeid nach etwa 4 km.

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Ortsgemeinde Jakobsweiler

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Ortsgemeinde Jünkerath

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Der Ort Jünkerath mit seinem Ortsteil Glaadt hat ca. 1800 Einwohner und ist direkt an der über 150 Jahre alten Bahnlinie Köln – Trier gelegen. Am 27. Februar 1930 wurde der Ort Jünkerath offiziell gegründet. Somit feierten wir im letzten Jahr, der Corona Pandemie geschuldet leider nur gedanklich, das 90-jährige Bestehen des Ortes. Gewachsen ist der Ort aus dieser Zeit heraus durch die bereits von Graf Salentin Ernst von Manderscheid-Blankenheim (Namensgeber unserer Grund- & Realschule Plus) 1687 gegründete Eisenhütte, die spätere „Jünkerather Gewerkschaft“. Ein weiterer Garant für Arbeitsplätze in der Region war die Deutsche Bundesbahn mit Ihrem Bahnbetriebswerk und dem Rangierbahnhof zur Zugbildung. Zur Schaffung von Wohnraum für die Beschäftigten baute die Rheinische Eisenbahngesellschaft die Eisenbahnersiedlung „Neue Kolonie“, den heutigen Burgbering, der in diesem Jahr 100 jähriges Bestehen feiert. Somit ist der Ort mit dem Bedarf an immer mehr Arbeitskräften gewachsen und erstreckt sich heute wie ein langgezogenes Band an der Bahnlinie und dem Kyllufer entlang.

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Ortsgemeinde Kadenbach

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Ortsgemeinde Kappel

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Die erste urkundliche Erwähnung Kappels erfolgte 1091 in einer Schenkung Kaiser Heinrich III. an das Hochstift Speyer.Mehrere römische Landsiedlungen lagen südlich und östlich des Ortes, weswegen man annimmt, dass der Ort wesentlich älter ist.Kappel liegt an einer Kreuzung zweier wichtiger Straßen, der Hunsrückhöhenstraße und der Straße von Kirn an der Nahe zur Mosel nach Zell. Beide Straßen gehen auf römisch und keltische Wegeverbindungen zurück.Der Turm der evangelischen Kirche ist im Untergeschoss möglicherweise noch romanisch. Das Langhaus wurde 1747 neu erbaut, der Turm erhielt eine Barockform. Die Glocken stammen von 1779. Die Kirche war von ihrer Erbauung ab bis 1899 eine Simultankirche.Die katholische Kirche wurde 1898/99 in neugotischem Stil nach den Plänen des Kölner Architekten Eduard Endler errichtet. In der Kirche befindet sich ein Steinrelief aus dem 17. Jahrhundert, das die Grablegung Christi darstellt.In der Kastellauner Straße steht ein sehenswertes Fachwerkhaus aus dem 18. Jahrhundert, das Heimathaus "Krone". Die fast 200 Jahre betriebene Gaststätte beherbergt heute ein kleines Museum. Die Besucher bekommen einen Einblick in die baulichen, sozialen und wirtschaftlichen Lebensverhältnisse auf dem Land im 19. Jahrhundert mit teilweise originalen Möbeln aus der Zeit um 1890-1920

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Ortsgemeinde Kirrweiler

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Kirrweiler ist die ehemalige Sommerresidenz der Fürstbischöfe von Speyer. In ihren Mauern befand sich das bischöfliche Oberamt mit einem großzügigen Wasserschloss. Reste der alten Ortsummauerung zeugen von der reichen Vergangenheit und bilden heute die stimmungsvolle Kulisse für einen traumhaften Urlaub. Barocke Anwesen, alte und moderne Winzerhöfe und blumenbewachsene Fassaden prägen das Bild. Heute leben in Kirrweiler ca. 2.100 Einwohner. Rund 600 Hektar Weinberge bilden ein Rebenmeer rund um den Ort und geben Gelegenheit zu ausführlichen Radtouren und Spaziergängen. Die Verbandsgemeinde Maikammer führt die Verwaltungsgeschäfte der Ortsgemeinde Kirrweiler.

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Ortsgemeinde Kleinmaischeid

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Die im Landkreis Neuwied gelegene Ortsgemeinde Kleinmaischeid bildet mit fünf weiteren Ortsgemeinden die Verbandsgemeinde Dierdorf.
Die Bundesstraße 413 durchquert den Ort von Süd-West nach Nord-West, womit eine gute überörtliche Verkehrsanbindung gewährleistet ist.
Die Kreisstadt Neuwied und das Oberzentrum Koblenz liegen 20 bzw. 25 km entfernt. Sie sind in wenigen Autominuten erreichbar, ebenso die touristischen Ziele an Rhein und Mosel wie im Westerwald (Westerwälder Seenplatte, Kannenbäckerland = Keramikregion).

Die Gemarkung von Kleinmaischeid beträgt 669 ha., wovon ca. 317 ha. Waldfläche und 225 ha. landwirtschaftliche Nutzfläche sind. Innerhalb des Naturparks Rhein-Westerwald lädt ein ausgedehntes Wanderwegenetz zu ausgiebigen Wanderungen durch idyllische Wälder und Bachauen ein.

Ein neues modernes Industrie- und Gewerbegebiet ist vorhanden und erschlossen, in dem sich überwiegend mittelständische Betriebe und Handwerksbetriebe niedergelassen haben.

Der Sportplatz ist erneuert, zusätzlich entstand ein Mehrzweckspielfeld (Basketball, Volleyball, Tennis etc.) und ein neuer Spielplatz. Eine Skate-Anlage mit Half Pipe und Jump Ramp wurde angelegt.
Eine Skulptur wurde am damaligen Mittelpunkt Europas errichtet: Mit einer 3,50 Meter hohen Skulptur in Form eines Zirkels zeigte die Gemeinde Kleinmaischeid im Westerwald , dass sie der geographische Mittelpunkt der Europäischen Union war. Der damalige Rheinland-Pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck (SPD) weihte das Denkmal am Sonntag 10.10.2004 ein. Das Objekt sei „ein Symbol für Weltoffenheit, Toleranz und gute nachbarschaftliche Zusammenarbeit“, sagte der damalige Ministerpräsident am Morgen bei seinem Besuch in Kleinmaischeid.

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Ortsgemeinde Kludenbach

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Erstmals schriftlich erwähnt wird Kludenbach 1173 in einer Schenkungsurkunde des Klosters Springiersbach (Ritter Richard von Clodenbach). Vor- und frühgeschichtliche Grabhügel bei der Höhe 466, südlich von Kludenbach zeugen von frühen menschlichen Spuren.Kludenbach lag im sponheimischen Amt Kirchberg. Die Grafen von Sponheim besaßen einen Hof zu Kludenbach. Die Zehntrechte hatten die Grafen von Sponheim und Ritter von Wildberg.Nordwestlich von Kludenbach lag die Wüstung "Lampenrode". Es wird vermutet, dass die heutige Lampertsmühle ein Relikt dieser 1310 erstmals urkundlich erwähnten Siedlung war.Im 19. Jahrhundert wurde östlich der B 421 Erz abgebaut.

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Ortsgemeinde Knittelsheim

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Ein Dorf mit Historie und Gemütlichkeit Die mit rund 1050 Einwohnern kleinste Gemeinde der Verbandsgemeinde ist ein beschauliches Dorf mit historisch gewachsenem Ortskern und liegt am Rande der Queichau. Ehemals von Landwirtschaft geprägt, hat sich Knittelsheim zu einer vorbildlichen Wohngemeinde entwickelt. Durch die Erschließung des Neubaugebietes „Im Mittelsand“ wurde Wohnraum für junge Familien geschaffen. Aktive Bürgerinnen und Bürger gestalten ein reges DorflebenWillkommen in Knittelsheim Der „Römerplatz“ mit der Kreuzigungsgruppe aus dem Jahr 1816 bildet die Ortsmitte. Hier findet man reizvolle historische Fachwerkshäuser und einen alten Bestand an Kastanienbäumen. Eine Besonderheit Knittelsheims sind die Queichtalwiesen zwischen Knittelsheim und Ottersheim. Sie werden an insgesamt 6 Tagen im Jahr bewässert. Eine seit über 500 Jahren praktizierte Technik, bei der die Queich an mehreren Stellen angestaut und das Wasser über Bewässerungsgräben in die Wiesen geleitet wird. Diese Bewässerung sichert den Landwirten gute Heuernten, und es können Pflanzen und Tiere hier leben, die auf Feuchtigkeit angewiesen sind. Besonders deutlich wird dies am Beispiel des Weißstorchs, der seit 2001 wieder erfolgreich brütet – auch mit Unterstützung der Storchenfreunde Knittelsheim, die allein zwölf Nester angelegt und zwei Webcams installiert haben, mit denen man die Störche gut beobachten kann. Die Knittelsheimer „Katzen“, wie sie sich selbst nennen, werden ihrem Ruf gerecht und sind, wie es ihr Name vermuten lässt, sehr agil und vielseitig engagiert. Alle zwei Jahre küren sie anlässlich der Knittelsheimer Kerwe das „Knillsemer Kätzel“ als Symbolfigur der Gemeinde. Bei ihren zahlreichen öffentlichen Auftritten repräsentiert diese Hoheit anmutig das über 1200 Jahre alte, historisch gewachsene Dorf. Neben sportlichen Wettkämpfen, nicht zuletzt auf dem Fußballplatz, wird in Knittelsheim auch gerne gefeiert. Die Gemeinde ist bekannt für ihr Flammkuchenfest, das bei Einbruch der Dunkelheit mit dem Johannisfeuer seinen Höhepunkt erreicht.

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Ortsgemeinde Knopp-Labach

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Knopp-Labach ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Südwestpfalz in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Thaleischweiler-Wallhalben an.

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Ortsgemeinde Kordel

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Kordel mit seinen rund 2300 Einwohnern liegt sehr idyllisch in einem Talkessel der unteren Kyll. Zur Gemeinde gehören die Ortsteile Burg-Ramstein und Hochmark sowie der 1953 eingegliederte Ortsteil Kimmlingen. Die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1023. Zeugnisse der Kordeler Geschichte sind jedoch wesentlich älter als ein Jahrtausend, sie gehen bis in die späte Altsteinzeit zurück.

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Ortsgemeinde Kriegsfeld

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