Expert Recruiting
Stellenangebote Berufsfelder Arbeitgeber Standorte für Arbeitgeber Impressum

Ortsgemeinde Saalstadt

Sonstiges

Saalstadt ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Südwestpfalz in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Thaleischweiler-Wallhalben an.

zum Arbeitgeber-Profil >

Ortsgemeinde Schauerberg

Sonstiges

Schauerberg ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Südwestpfalz in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Thaleischweiler-Wallhalben an.

zum Arbeitgeber-Profil >

Ortsgemeinde Schlierschied

Öffentlicher Dienst

Schlierschied wird 1335 erstmals urkundlich erwähnt. Über Jahrhunderte gehörte der Ort zum Herrschaftsbereich der Grafen von Sponheim.Eine große Anzahl von vor- und frühgeschichtlichen Gräbern liegen im Wald bei Schlierschied und im angrenzenden Lützelsoon. Im Lützelsoon befindet sich ebenfalls die höchste Erhebung der Verbandsgemeinde Kirchberg, die "Womrather Höhe" mit 597 m. Eine im Dreißigjährigen Krieg untergegangene Wüstung befand sich in der Gemarkung "Huschied".Die Silhouette des Ortes prägt die evangelische Kirche, diese wurde 1882/84 nach der Zerstörung ihrer Vorgängerkirche durch das französische Heer erbaut. Es ist ein verputzter Bruchsteinbau mit SandsteinelementenIn Schlierschied sind einige vorbildlich restaurierte Fachwerkhäuser zu sehen. Aus ehemaligen Scheunen wurden sehenswerte Wohnhäuser.

zum Arbeitgeber-Profil >

Ortsgemeinde Schmitshausen

Sonstiges

Schmitshausen ist eine Ortsgemeinde im Landkreis Südwestpfalz in Rheinland-Pfalz. Sie gehört der Verbandsgemeinde Thaleischweiler-Wallhalben an.

zum Arbeitgeber-Profil >

Ortsgemeinde Schwanheim

Öffentlicher Dienst

zum Arbeitgeber-Profil >

Ortsgemeinde Schwarzen

Öffentlicher Dienst

Schwarzen ist heute ein reines Wohndorf mit einigen stilvoll renovierten Fachwerkhäusern. Erstmalig erwähnt wurde der Ort 1259 in einer Urkunde des Wildgrafen Konrad und des Grafen Gerlach von Veldenz. Die Herren einigten sich über ein "Allod" zu Schwarzen. Ein "Allod" war im Mittelalter ein Besitz, über den man frei verfügen durfte. Im Gegensatz dazu durfte man ein Lehen nur nutzen, nicht jedoch veräußern oder verschenken.Im Wald bei Schwarzen befinden sich, wie in vielen anderen Hunsrückdörfern auch, mindestens 13 vorgeschichtliche Hügelgräber. Der Ortskern mit Gemeindehaus, Brunnen, Spielplatz und Feuerwehrhaus bildet den Mittelpunkt des Dorfes, an dem man sich gerne trifft. Gepflegte Häuser und Scheunen brachten zusammen mit ordentlicher Grüngestaltung 1998 den Titel "Schönstes Dorf im Rhein-Hunsrück-Kreis".

zum Arbeitgeber-Profil >

Ortsgemeinde Siershahn

Öffentlicher Dienst

Wer auf der A3 von Köln nach Frankfurt fährt und seine Blicke schweifen lässt, bemerkt auf halber Strecke links der Autobahn die Ortschaft Siershahn im Westerwald (siehe auch Hinweistafel bei der Abfahrt "Kannenbäckerland").
Was auf den ersten Blick wie einer der zahllosen kleinen Westerwaldorte erscheint, entpuppt sich schnell als sehr lebendiger Industriestandort mit langer Geschichte.

zum Arbeitgeber-Profil >

Ortsgemeinde Silz

Öffentlicher Dienst

Zwischen Annweiler am Trifels und Bad Bergzabern liegt der staatlich anerkannte Erholungsort Silz (Gemarkungsfläche 851 ha, Wald 620 ha). Insgesamt 874 Einwohner zählt diese Gemeinde. Zu den besonderen Attraktionen gehören der über 100 ha große Wild- und Wanderpark und der Silzer See, ein idyllisch am Ortsrand gelegener Landschaftsweiher mit Baumlehrpfad und Nordic Walking Parcours. Der Ferienort Silz ist geprägt von weiten Wäldern, schattigen Tälern und beeindruckenden Felsformationen. Der 350 m hohe Schweinsfelsen oberhalb des Wildparks bietet eine schöne Aussicht.

zum Arbeitgeber-Profil >

Ortsgemeinde Simmern

Öffentlicher Dienst

zum Arbeitgeber-Profil >

Ortsgemeinde Sohren

Öffentlicher Dienst

Sohren wurde als Reichslehen vom Kaiser an die Grafen von Sponheim verliehen. Die erste urkundliche Erwähnung war im Jahre 1286 bei den Grafen von Sponheim über das Patronatsrecht der Kirche. 1301 besaß Graf Johann II. von Sponheim-Kreuznach das Reichslehen. Dazu gehörten 10 umliegende Dörfer, die sogenannte Sohrener Pflege. Die Grafen von Sponheim besaßen im Ort einen festen Hof, das "Schloss", an das heute noch die Schlossstraße erinnert. Der Ort war bereits im 13. Jahrhundert Mittelpunkt eines großen Kirchspiels.Auf der Gemarkung sind mehrere vor- und frühgeschichtliche Funde nachweisbar, unter anderem römische Gebäudereste "Im Anspann", "In der Eisenkaul" sowie ein römischer Gutshof im Flur "Bierfink" und römische Münzen aus dem 3. Jahrhundert.

zum Arbeitgeber-Profil >

Ortsgemeinde Sohrschied

Öffentlicher Dienst

Frührömische Grabhügel südwestlich des Ortes in der Flur "Im Haag" und römische Mauerreste in den Fluren "Auf Weiler" und "Höll" belegen ebenfalls eine frühe Besiedlung. Sohrschied erscheint erstmals 1428 im Testament des Grafen Johann V. von Sponheim-Starkenburg. Die Herrschaft von Koppenstein besaß im Ort ein Hofgut.In der Nähe der Sohrbachbrücke, westlich der K 3, fand man einen Getreidereibstein aus der Eisenzeit. Auf der südöstlichen Seite des Ortes liegt eine Wacholderheide mit Grenzsteinen von 1787.Eine Kirche gibt es in Sohrschied nicht, dafür jedoch ein Dorfgemeinschaftshaus. Mittelpunkt bei Festen im Ort ist der Backes, der mit seinem alten Ofen nicht nur urig, sondern auch voll funktionsfähig ist.Auf der Gemarkung befindet sich östlich des Dorfes eine große Kläranlage "Oberes Kyrbachtal". Dort werden die Abwässer der Verbandsgemeinde und die des in der Nähe liegenden Flughafen Hahns geklärt. Die 2010 gebaute Kläranlage soll besonders ökoeffizient sein.

zum Arbeitgeber-Profil >

Ortsgemeinde Spirkelbach

Öffentlicher Dienst

zum Arbeitgeber-Profil >

Ortsgemeinde Stadtkyll

Sonstiges

zum Arbeitgeber-Profil >

Ortsgemeinde Stahlhofen

Öffentlicher Dienst

zum Arbeitgeber-Profil >

Ortsgemeinde Standenbühl

Öffentlicher Dienst

zum Arbeitgeber-Profil >

Ortsgemeinde Staudt

Öffentlicher Dienst

Staudt liegt im südlichen Westerwald, am Rande der Montabaurer Senke. Von seiner Struktur her gehört der Ort zur Kulturlandschaft "Kannenbäckerland". Zeugen hierfür sind alte und neue Tongruben, aus denen das "Weiße Gold" gewonnen wird, und tonverarbeitende Betriebe. Erstmals erwähnt wurde Staudt im Jahre 1367, damals unter der Bezeichnung "Stude". In Staudt leben derzeit ca. 1.350 Einwohner.

zum Arbeitgeber-Profil >

Ortsgemeinde Stebach

Sonstiges

Stebach (250 m ü. N. N. ) liegt im südöstlichen Teil des Landkreises Neuwied an der Grenze zum Westerwaldkreis.
Stebach ist die kleinste der 5 Ortsgemeinden innerhalb der Verbandsgemeinde Dierdorf. Am 31. Dezember 2019 zählte sie 347 Einwohner mit Hauptwohnsitz. Die Gemarkungsgröße beträgt 238 ha, wovon 107 ha (ca. 45 %) Waldflächen und 105 ha (ca. 44 %) landwirtschaftliche Fläche darstellen.

Der den Namen des Ortes tragende und in südlicher Richtung zum Sayntal fließende Bach entspringt oberhalb des Landschaftsweihers zwischen Giershofen und Stebach und mündet am Hofgut Adenroth zwischen Kausen und Breitenau in den Saynbach.

Die Gemarkung liegt innerhalb des Naturparks Rhein-Westerwald. Verkehrsmäßig ist Stebach durch die von Großmaischeid nach Dierdorf führende K 119, sowie die aus Richtung Kausen kommende K 118 erschlossen.

Der früher durch die Landwirtschaft geprägte Ort hat sich zu einer reinen Wohngemeinde entwickelt, mit einem gewissen Erholungscharakter, der durch das in den sechziger Jahren entstandene "Wochenendgebiet" bestimmt wird.

Der Ort verfügt über gut ausgebaute Wanderwege und dem zwar zur Gemarkung Großmaischeid gehörenden, aber direkt an Stebach liegenden "Stebacher Weiher". Zu diesem Landschaftsweiher gehört auch ein großzügig angelegtes Feuchtbiotop.

Die Gemeinde zählt einige Handwerksbetriebe.

Die Dorfschule wurde bereits vor dem 2. Weltkrieg geschlossen, nach dem Bau eines neuen Gebäudes im Jahre 1955 aber wieder eröffnet, um im Zuge der Schulreform im Jahre 1966 endgültig aufgelöst zu werden.

Die Kinder aus Stebach besuchen heute die Grundschule in Großmaischeid, bzw. die weiterführenden Schulen in Dierdorf.

Dass es in der kleinen Gemeinde sowohl ein Blasorchester ( BO Maischeid & Stebach) und einen gemischten Chor (gemischter Chor Liederkranz Stebach) gibt, die beide durch ihr musikalisches Niveau auch über die nähere Umgebung hinaus bekannt sind, zeugt von dem Gemeinschaftssinn der Bevölkerung.

Für weniger musikalische Bürger bietet sich die Kirmesgesellschaft (KG-Stebach) an, die mit viel Engagement die Erhaltung der Dorffeste (Brunnenfest / Kirmes) sichert.

Das Dorfgemeinschaftshaus wurde nahezu in Eigenleistung errichtet.

Als ein Hof des Frauenklosters Wülfersberg, gegründet etwa 1135, gehörte Stebach wie auch vorgenanntes Kloster zur Abtei Rommersdorf, welche 1531 den noch vorhandenen Besitz in eigene Verwaltung übernahm.

Spätestens 1803 bei der Auflösung und 1820 beim Verkauf von Rommersdorf kam auch Stebach in weltliche Hände. Zeitweilig war - etwa um 1800 - 1850 - der Graf von Walderdorff Landesherr von Stebach und dem Kirchspiel Maischeid.

zum Arbeitgeber-Profil >

Ortsgemeinde Stetten

Öffentlicher Dienst

zum Arbeitgeber-Profil >

Ortsgemeinde Thaleischweiler-Fröschen

Öffentlicher Dienst

Thaleischweiler-Fröschen ist eine Ortsgemeinde im rheinland-pfälzischen Landkreis Südwestpfalz, innerhalb dessen sie gemessen an der Einwohnerzahl die siebtgrößte Ortsgemeinde darstellt. Sie entstand 1969 durch Zusammenlegung der Gemeinden Thaleischweiler und Thalfröschen. Sie gehört der Verbandsgemeinde Thaleischweiler-Wallhalben an, ist deren Verwaltungssitz und deren einwohnermäßig größte Ortsgemeinde.

zum Arbeitgeber-Profil >

Ortsgemeinde Todenroth

Öffentlicher Dienst

Im Gemeindewald Todenroth stieß man auf ein römisches Bronzebecken mit Deckel und Verzierungen. Östlich des Dorfausganges nach Metzenhausen wurden zwei Münzen (Großerz) des Antonius Pius (138 - 161 n.Chr.) und ein Großerz des Hadrian (117 - 138 n.Chr.) gefunden.Die erste schriftliche Erwähnung ist datiert im sponheimischen Gefälleregister von 1310: Graf Simon II. von Sponheim bezog von seinen in Todenroth gelegenen Gütern 10 Mark ab Abgaben.Als im 30jährigen Krieg die Pest ausbrach, starb das Dorf zunächst aus. Wo einst der Ortskern lag befindet sich heute nur noch eine Waldlichtung mit einem kleinen Weiher. Todenroth entstand jedoch ein paar Kilometer weit entfernt neu.Die evangelische Kirche ist eine anspruchslose neugotische Saalkirche. Sie wurde 1894 errichtet und liegt etwas außerhalb des Ortes im Wald.

zum Arbeitgeber-Profil >
Ergebnisse 6701 bis 6720 von 9571 werden angezeigt
AnfangZurückWeiter
© 2026 Expert Recruiting
Impressum